
Die aktuelle Ausstellung “LOCKED OUT” ist bis 17.6. täglich von 12-18 Uhr geöffnet (außer montags und während der Gottesdienste und Veranstaltungen). Weitere Informationen zu Ausstellung, Künstler*innen und Begleitprogramm im CURT MAGAZIN
Nürnberg – Franken und …. – Podcast und mehr
Die aktuelle Ausstellung “LOCKED OUT” ist bis 17.6. täglich von 12-18 Uhr geöffnet (außer montags und während der Gottesdienste und Veranstaltungen). Weitere Informationen zu Ausstellung, Künstler*innen und Begleitprogramm im CURT MAGAZIN
Im Mai ist pilgern angesagt und das ist natürlich gesund.
Täglich 10 000 Schritte an der frischen Luft sollte jeder machen und das muss nicht nur im kirchlichen Rahmen geschehen.
Doch nicht einmal Jesus ist mit einem Leiterwagen …
Dann war noch Muttertag und Vatertag und was das mit Aiwanger, der Erbschaftssteuer oder der „Kindswohlgefährdung“ durch eine Lesung zum Thema „Wir lesen euch die Welt, wie sie euch gefällt“ zu tun hat
– das hört ihr im Podcast sab 1045 – einfach hier anklicken – und viel Vergnügen.
Miller the Killer, als Redakteur Walter Molitor bei Radio Z, hat seinen philosophischen Gedanken freien Lauf gelassen.
Vom Daten Leck, Bananen, Volksaufstand, Grenzfallensteller zum Mauerschützenhimmel und als Böhmen noch zu Österreich gehörte.
Viel Vergnügen mit Podcast sab 1053 – einfach hier anklicken
Heute ein Märchen von Anne Aichinger, Redakteurin bei Radio Z – Nürnberg, mit einem armen Mädchen, Apfelschnitzeln, einem Klavier und natürlich darf auch ein Prinz nicht fehlen.
Viel Vergnügen mit dem Podcast sab 1051 – einfach anklicken.
„Was schert mich mein Geschwätz von gestern“ rief das Rumpelstilzchen stampfte mit dem Fuß auf – oder wie war das in dem
Märchen? Ach ja Märchen sind so schön und manchmal haben sie uns etwas zu sagen. Über Atomkraft gibt es keine Märchen, obgleich viele Märchen hat man uns dazu trotzdem aufgetischt und manche versuchen es noch immer. Deutscher Atomstrom hat seit den 1950er-Jahren geschätzte gesamtgesellschaftliche Kosten von mehr als 1 Billion Euro verursacht. Diese Summe ….
Vernissage: 17.5.2023 um 19 Uhr
Finissage: 16.6.2023 um 19 Uhr
jeweils mit Musik – Eintritt frei
Die Künstlerin Liliana Martinez ist in in Cali, Kolumbien geboren und am Karibischen Meer in der Stadt Barranquilla aufgewachsen.
Seit ihrer Kindheit beschäftigt sie sich mit Kunst. Schon immer hatte sie das große Bedürfnis die Liebe zu ihrem Land auszudrücken.
Ihre Inspiration ist die Biodiversität Kolumbiens und seiner indigenen ethnischen Gruppen, die sie „wahre Könige“ nennt.
Bei dieser Entdeckung war das Großformat ihre Lieblingsleinwand, Wandmalereien, Bushaltestellen, Banken, Restaurants, Brücken… etc.
Das gibt ihr die Möglichkeit, Farbe auf den europäischen Kontinent zu bringen, die kolumbianische und lateinamerikanische Kultur zu verbreiten, Neugier zu wecken und die Bedeutung der Natur und ihre ethnischen Gruppen zu entfachen, um der Zukunft hoffnungsvoll entgegenzutreten und zu ihrem Ursprung zurückzukehren.
Sie sagt: „Farbe lebt in meinen Werken und in dem, was ich bin.“
Sie hatte Ausstellungen in Deutschland, Frankreich, Kolumbien, den Vereinigten Staaten und lebt in Deutschland.
Herbert Mundschau, Autor und Redakteur bei Radio Z Nürnberg, hat sich Gedanken gemacht – über ich will.
Natürlich kann man Gutes und Böses wollen. Süßes oder Saures und unterscheiden sich dabei Mensch und Tier?
Das Leben ist zu kurz für ein langes Gesicht und ist Demut nicht wichtiger?
Letzte Chance die Ausstellung „Kaleidoskop“ vom Künstler TOM HARTMANN zu sehen.
Am 5.5.2023 ist Finissage in der ROTEN GALERIE – Nürnberg, Kobergerstr. 59 um 18 Uhr
mit viel Live-Musik
Eintritt frei
Hanne Schönlau, Redakteurin bei Radio Z in Nürnberg, hat sich Gedanken zu den Frauenrechten gemacht.
War es den Frauen vor Jahrhunderten bei der Hochzeit bewusst was sie taten?
Eine der ersten Feministinnen, die ausdrücklich staatsbürgerliche Rechte für Frauen forderte, war Olympe de Gouges. Sie verfasste während der Französischen Revolution. 1793 wurden jedoch die politischen Frauenvereine in Frankreich verboten und Olympe de Gouges noch im selben Jahr durch die Guillotine hingerichtet.
Es dauerte lange Zeit bis sich die Frauen einige Rechte erkämpften.
Doch zur Zeit des Nationalsozialismus verloren sie ihre Rechte wieder. Hitler bezeichnete Frauenrechte „als ein vom jüdischen Intellekt erfundenes Wort und den Inhalt vom gleichen Geist geprägt“.
1949 wurde die Gleichheit von Frau und Mann in das Grundgesetz aufgenommen. Damit war und ist nicht alles gut. Erst 1962 durften Frauen ein eigens Bankkonto haben ……..