Fundstücke

Hier findet ihr immer wieder etwas „BESONDERES“ oder „INTERESSANTES“ – ein Bild, etwas aus dem Internet oder, oder, ….  – eben Dinge, die ich gefunden habe.


 

Nürnberg Autos in der Stadt

Zu wenig Grün in der Stadt – dafür Autos die alles zuparken. Hier mal eine andere Idee.


 

Stollen im August

Stollen im Discounter - Bild heijo schlein
Stollen im Discounter – Bild heijo schlein

Ist es denn schon wieder soweit? Aber es ist ja nie zu früh oder selten zu spät. Oder habe ich die Jahreszeiten verpasst. Entdeckt habe ich diese „Prachtexemplare“ in einem Discounter am 20. August 2022.

Ein Stollen oder eine Stolle (von althochdeutsch stollo ‚Pfosten‘, ‚Stütze‘) ist ein brotförmiger Kuchen aus schwerem Hefe-Feinteig. Wertgebende Bestandteile sind Fett und Trockenfrüchte (oft Sultaninen) oder andere Füllungen wie etwa Marzipan oder Mohn. Allgemein werden Stollen ganzjährig hergestellt. Wenn man sie (wie traditionell überwiegend) in der Advents- und Weihnachtszeit herstellt oder verzehrt, bezeichnet man sie auch als Christstollen oder Weihnachtsstollen, ohne dass es prinzipiell Unterschiede in der Rezeptur gibt.

Naumburger Innungsprivileg 1329[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als ältestes schriftliches Vorkommen des Wortes Stollen für ein weihnachtliches Gebäck gilt die Erwähnung in einem Innungsprivileg des Naumburger Bischofs Heinrich I. von Grünberg für die Gründung der Bäckerinnung in der Stadt. In der Urkunde, die ursprünglich in lateinischer Sprache verfasst war, jedoch verschollen und nur noch in deutschen Übersetzungen erhalten ist, die vermutlich aus dem 16. Jahrhundert stammen, werden die Naumburger Bäcker neben mehreren in Geld zu zahlenden Abgaben auch zu einer Sachleistung verpflichtet, die folgendermaßen lautet:

haben sie sich vnd yrn Nachkommlingen alle Jar ewiglichen […] an des heiligen Crist[us] Abende zwey lange weyssene Brothe, die man Stollen nennet, gemacht von eynem halben Scheffel Weysses vns vnd vnsern Nachkommlingen in unsern Hof gelobt haben verbunden zu geben und zu reichen.
Das sagt mir wikipedia und da wird auch erklärt was es mit dem Stollenkrieg von 1615 und dem Zeithainer Riesenstollen 1730 auf sich hat.
Ihr könnt ja mal selber nachlesen und euch die Zutaten schon sichern. Viel Vergnügen bei der Backorgie.

 

Vernissage in der ROTEN GALERIE Nürnberg

So eine Vernissage bietet immer Überraschungen – hier besonders für die Künstlerin Meng Xi Hauenstein!

Vernissage ROTE GALERIE NÜRNBERG mit Meng Xi Hauenstein und Ibrahim Doudieh – Fotograf Thomas K. Meissner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Heilig-Geist-Spital in Nürnberg

Das Heilig-Geist-Spital in Nürnberg war die größte städtische Einrichtung zur Versorgung von Kranken und (vor allem) Alten in der Reichsstadt. Das Spital wurde zum Teil über dem Bett der Pegnitz errichtet. Es wurde von Konrad Groß, dem damals reichsten Nürnberger Bürger, als Seelgerät gestiftet.

Es ist bekannt als Aufbewahrungsstätte der Reichskleinodien, die von 1424 bis 1796 in Nürnberg verwahrt wurden.

Kreuzigungshof Nürnberg – Bild Heijo Schlein

 

 

Der Kreuzigungshof ist ein wunderschöner Innenhof des im Spätmittelalter errichteten Heilig-Geist-Spitals, das teilweise über die Pegnitz gebaut ist.


Algenfischer – Stadtpark Nürnberg

Stadtpark Nürnberg – Algenfischer – Bild heijo schlein

Das große Meer treibt mich an,
es treibt mich um,
ich treibe wie die Alge im Fluß.
Der Himmelsbogen und der Stürme Macht
treiben den Geist in mir auf,
bis es mich fortträgt,
vor Freude bebend.

Uvavnuk

(19./20. Jhdt.), Inuk-Frau und Mundart-Dichterin; ihre Geschichte und Lieder wurden in den frühen 1920er Jahren von europäischen Entdeckern Nordkanadas gesammelt und weiterverbreitet


WÖ(H)RDER GEBABBEL

spannende Gäst*Innen, Musik und Heijo Schlein

Heijo Schlein plaudert mit den Eingeladenen zum Thema Armut, dazu gibt es Livemusik

5. Juli 2022 Beginn 19.00 Uhr

Wö(h)rder Gebabbel

 

mit

Ilse Weiß, Chefredakteurin Straßenkreuzer

Ilse Weiß Chefredakteurin Sozialmagazin Straßenkreuzer Nürnberg

 

 

Edeltraud Rager, Projektleitung Nürnberger Tafel

Edeltraud Rager – Projektleitung Nürnberger Tafel

 

Petra Homburg, Stadtmission – Leiterin der allerhand-Gebrauchtwaren-Läden

Petra Homburg, Stadtmission – Leiterin der allerhand-Gebrauchtwaren-Läden

 

Musik: Uli Tsitsos, Musiker und Troubadour

Uli Tsistos

Heijo Schlein Moderation – Konzeption

(Podcast www.sabbalodd.de)

Heijo Schlein – www.sabbalodd.de

Veranstaltungsort: AWO-Treffpunkt – Ludwig-Feuerbach-Str. 2
90489, Nürnberg

Veranstalter SPD Wöhrd

Eintritt Frei


Walli Popp in der ROTEN GALERIE Nürnberg

Kobergerstr. 59

Walli Popp Bild Heijo Schlein

WALLIVERSUM ist der Titel der aktuellen Ausstellung in der Roten Galerie, in der die Künstlerin Walli Popp ihren Weg der künstlerischen Findung zum Thema macht. In einer chaotisch anmutenden Raum-Installation hat die Künstlerin ihr Atelier komprimiert nachgebaut, um ihre Arbeitsweise aus dem Chaos heraus greifbar, sichtbar und begehbar werden zu lassen.

Walli Popp – Bild Heijo Schlein

Geöffnet ist jeweils Samstags von 15:30 – 17:30 Uhr. Die Künstlerin ist anwesend.

Die Finissage feiern wir am Sonntag, 3. Juli um 17 Uhr.

…Ihr Atelier ist ihre Welt, ist eine installierte Collage, vielseitig und munter in einem nie enden wollenden Rausch leuchtender Farben, verschiedenster Materialien und von Bildern und Bildträgern wie Bekleidung, die sie für ihren Kosmos fit macht. Von Landschaft über Einzelmotiv, von Plastiktüte über

Walli Popp – Bild Heijo Schlein

Häkelkleid, von Figuration bis zu Abstraktion findet sich vieles und alles im Tsunami des vordergründig fröhlichen Walli Popp-Punks. Die Künstlerin befördert den Betrachter über die vielen Kleinigkeiten, die sie für ihr narratives Werk braucht jedoch in tiefere Ebenen. Hinter dem farbenfrohen Chaos nämlich verbirgt sich Nachdenklichkeit und Verletzlichkeit…“

Barbara Leicht M.A.

Neben ihrer Raum-Installation zeigt Walli Popp hauptsächlich Objekt-Collagen, bei denen ihr getragene Kleidungsstücke als Bildträger dienen.

Walli Popp – Bild Heijo Schlein

Für Walli Popp sind diese Kleidungsstücke Felder der Reibung, der Begegnung und der Transformation. Sie sind aufgeladen mit den Erinnerungen des Trägers. Sie speichern dessen Energie, Geschichten, Begegnungen.

Walli Popp – Bild Heijo Schlein

Erfahrungen und Gefühle einer bestimmten Lebensphase. Auf ihre Collagen und Objekt-Collagen finden sich Elemente der Malerei, der Zeichnung, der Fotografie, der Typografie und Gesammeltes wie Abfallmaterialien oder Textiles. Dabei geht es ihr um die Verbindung dieser unterschiedlichen Techniken und Teilchen – die Möglichkeit, aber auch die Unmöglichkeit dieser Verbindung. Das Zusammenfinden und Zusammenhalten der einzelnen Elemente rückt in den Blickpunkt:

Walli Popp – Bild Heijo Schlein

Auflösen, Verbinden, Zusammenwachsen, Vernarben, Heilen, aber auch Isolation sind die Themen, die ich mittels der Collage ausdrücken kann und daran besonders spannend finde.“ Dabei nutzt sie Schere, Tacker, Kleber, Nähmaschine und Klebebänder. Manche dieser Teile scheinen sich ineinander aufzulösen, andere bleiben isoliert und ungeschönt stehen. Der Entstehungsprozess bleibt so auch auf dem vollendeten Werk sichtbar.

Walli Popp – Bild Heijo Schlein

Dieses flirrende Chaos um mich herum brauche ich, damit sich in dieser Vielfalt die zueinander passenden Teile finden können. Irgendwann beginnen diese Teilchen miteinander zu kommunizieren und sich schließlich auf „wundersame Weise“ zu verbinden. Mal ist es Anziehung oder Ähnlichkeit, aber auch Abstoßung und scheinbare Fremdheit, die hier eine

Walli Popp – Bild Heijo Schlein

Rolle spielen. Manchmal entspinnt sich da auch plötzlich etwas Narratives, eine Art Handlungsstrang, oder Geschichten.“

 

 

 

 

 


Ausstellung „unendlich still“

Ich gehe gerne auf Friedhöfe, ich finde sie spannend uns das aus unterschiedlichen Gründen. Die Gräber, modern oder traditionell, mit ihren Inschriften sind oft Spiegel ihrer Zeit. Sie geben, in Kurzform wieder, was Menschen erlebten oder was den Angehörigen wichtig war. Trauer und Freude geben sich die Hand.

Eine gewisse Stille verbindet fast allen Friedhöfe.

Auf dem Johannisfriedhof Nürnberg – Bild Heijo Schlein

Daher finde ich die Ausstellungen „unendlich still“ eine spannende Idee.

Initiiert wurde sie von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.

Die Ausstellung „unendlich still… findet vom 1. Mai bis 30. September 2022 zeitgleich an sechs Orten statt, und zwar auf je einem evangelischen Friedhof in den sechs Kirchenkreisen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Ein umfangreiches Begleitprogramm mit je eigenen Eröffnungsveranstaltungen, Künstlergesprächen, Vorträgen und Konzerten wird vor Ort in Kooperation mit den regionalen Kunstbeauftragten der Kirchenkreise entwickelt.

Auf dem Johannisfriedhof Nürnberg – Bild Heijo Schlein

Leid, Sterben und Tod werden in unserer Gesellschaft heute nahezu ausgeblendet – und doch geht eine starke Faszination davon aus. Gerade Künstlerinnen und Künstler beschäftigen sich häufig mit existentiellen Problemen und Grenzerfahrungen sowie mit den letzten Fragen des Lebens.

Auf dem Johannisfriedhof Nürnberg – Bild Heijo Schlein

Das Projekt will einen Diskurs anregen und soll durch die Verbindung einer historisch gewachsenen Friedhofskultur mit zeitgenössischer Kunst neue Einblicke in das Thema Tod und Friedhof ermöglichen.

In Nürnberg ist sie auf dem Johannisfriedhof zu erleben.

 

 

Der Johannisfriedhof in Nürnberg

Keimzelle für den späteren Johannisfriedhof war 1234 ein sogenannter Siechkobel (Aussätzigenhaus) für Leprakranke.

Der Friedhof liegt westlich der Nürnberger Stadtmauer in St. Johannis, das 1825 eingemeindet wurde. Inmitten des Friedhofs steht die aus dem 13. Jahrhundert stammende St.-Johannis-Kirche.

1238 genehmigte Papst Gregor IX. hier einen Begräbnisplatz mit einer Kapelle, die um 1250 den Vorgängerbau der Johanniskirche bildete.

Auf dem Johannisfriedhof Nürnberg – Bild Heijo Schlein

Die Kirche selbst war bis weit in die Frühe Neuzeit hinein ebenfalls Begräbnisort und zwar für das Nürnberger Patriziat.

Von der Stadt zum Friedhof führt der Nürnberger Kreuzweg mit sieben Stationen, die 1506–1508 von Adam Kraft geschaffen wurden. Seit dem 20. Jahrhundert stehen an dem Kreuzweg nur Kopien dieser Werke.

Epitaphienkunst

Besonders sehenswert sind die Bronzeepitaphien auf diesem Friedhof.

Die kunsthandwerkliche Tradition zur Herstellung der Epitaphien wurde 2018 in das Bayerische Landesverzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Die einmalige Ausdrucksform der Sepulkralkultur entstand einerseits aus dem Bedürfnis, auf dem witterungsempfindlichen Sandstein der Grabsteine überdauernde Zeichen anzubringen sowie andererseits aus dem überragenden handwerklichen Können der Nürnberger Rotschmiede.

Auf dem Johannisfriedhof Nürnberg – Bild Heijo Schlein

Mit einem Epitaph versahen nicht nur sozial privilegierte Personen ihre Gräber. Von Anfang an gab es auf dem Gräberfeld keine abgegrenzten Areale für die begüterte patrizische Oberschicht, vielmehr lassen sich aus den individuell gestalteten Grabtafeln die unterschiedlichsten Berufe und Tätigkeiten ablesen. Gerade die Handwerker setzten sich mit ihren Werkzeugen oder auch Produkten ins Bild, wodurch die Bronzeepitaphien wichtige Quellen der Handwerksgeschichte und der materiellen Kultur sind. Auch über die Sozial- und Mentalitätsgeschichte sowie die Kunstgeschichte lassen sich zahlreiche anschauliche Erkenntnisse gewinnen.

Auf dem Johannisfriedhof Nürnberg – Bild Heijo Schlein

Auf dem Johannisfriedhof gibt es viele Gräber bekannter Persönlichkeiten.

Z.B.: Albrecht Dürer (1471–1528), Maler, Grafiker, Mathematiker – Wilhelm Beckh (1836–1921), Nürnberger Arzt, Hofrat, Ehrenmitglied des Pegnesischen Blumenordens – Kevin Coyne (1944–2004), Musiker und Maler – Anselm Feuerbach (1829–1880), Maler – Ludwig Andreas Feuerbach (1804–1872), atheistischer Philosoph – Anton Koberger (um 1440–1513), Buchdrucker, Verleger und Buchhändler – Willibald Pirckheimer (1470–1530), Humanist – Georg Zacharias Platner (1781–1862), Initiator der Ludwigsbahn – Hans Sachs (1494–1576), Schuhmacher, Dichter, Meistersinger – Veit Stoß (um 1447–1533), Bildhauer und -schnitzer

Mehr zum Johannisfriedhof in Nürnberg bei Wikipedia – hier anklicken

Zeitgenössische Kunst auf evangelischen Friedhöfen in Bayern

Leid, Sterben und Tod werden in unserer Gesellschaft heute nahezu ausgeblendet – und doch geht eine starke Faszination davon aus.


Friedenstafel in Nürnberg

Bild Heijo Schlein

– da muss man nicht lachen!

 

Schon der italienischer Dichter und Philosoph Dante Alighieri sagte:

 

 

Alle Eintracht hängt ab von der Einheit in den Willenskräften.“


 

Raus und weg,

 

 

 

aus der U-bahn am Rathenauplatz.

 

 

 

War mal wieder viel zu voll.


 

Kunst im Burggraben Nürnberg

Auch das kann man entdecken, Kunst – ja, Kunst der Natur!

Bild Heijo Schlein - Burggraben Nürnberg
Bild Heijo Schlein – Burggraben Nürnberg

 

 



Frühling

Nun muß sich alles, alles wenden.

Ludwig Uhland

(1787 – 1862), deutscher Lyriker und Germanist, Mitglied des Paulsparlaments

Quelle: Uhland, L., Gedichte. Aus: Frühlingsglaube, 1813

Frühling Foto Heijo Schlein
Frühling
Foto Heijo Schlein

 

Frühling kommt erneut
Auf alte Torheiten folgen
Neue Torheiten

Kobayashi Issa

(1763 – 1827), eigentlich Kobayashi Noboyuki, japanischer Bauer und Dichter, verfasste Haikus von großer Eigenart


 

Bild Heijo Schlein
Bild Heijo Schlein

Wir haben gelernt wie die Vögel zu fliegen,
wie die Fische zu schwimmen,
doch wir haben die einfache 
Kunst verlernt:
wie Brüder zu leben.

Martin Luther King


Blauglockenbaum

Blauglockenbaum - Nürnberg Stadtpark Bild Heijo Schlein
Blauglockenbaum – Nürnberg Stadtpark
Bild Heijo Schlein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Blauglockenbaum (Paulownia tomentosa, Syn.: Paulownia imperialis), auch Kaiserbaum oder Kaiser-Paulownie genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Paulownien (Paulownia),

Blauglockenbaum - Stadtpark Nürnberg Bild Heijo Schlein
Blauglockenbaum – Stadtpark Nürnberg Bild Heijo Schlein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

die wiederum die monotypische Familie der Blauglockenbaumgewächse innerhalb der Ordnung der Lippenblütlerartigen (Lamiales) bildet.

 


Entspannung in Corona-Zeiten

Wie wäre es in dieser unschönen Corona-Zeit mit einer kleinen Ablenkung?
Es gehtum eine App mit Infos zu den süßen Erdhörnchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie ist nach einem Fuertentura-Urlaub entstanden und war ursprünglich als Aufmunterung für gestrandete Fuerteventura-Urlauber gedacht.

Nun aber brauchen wir wohl alle ein wenig Aufmunterung…

Der Foto- und Info-Countdown zu den Erdhörnchen startet am 1.4. Aber das erste Türchen geht heute schon auf. Viel Spaß mit den putzigen Tierchen 🙂
Ihr braucht dazu ein Android-Gerät.*
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.norisbrain.erdhoernchen


*Für Apple kann die App leider nicht so kurzfristig freigeschaltet werden.


Versteckt

Das Glück hält sich manchmal im Unbekannten versteckt.

Bild von Hanne Schönlau
Bild Hanne Schönlau

Victor Hugo

(1802 – 1885), Victor-Marie Hugo, franz. Schriftsteller, politisch engagiert, Mitglied der Académie Française


Sommer

Wenn der Sommer sich verkündet,

Sommer in der Stadt - Bild Heijo Schlein
Sommer in der Stadt – Bild Heijo Schlein

Rosenknospe sich entzündet,
Wer mag solches Glück entbehren?

Johann Wolfgang von Goethe


Kunst am Bau

BIld Hanne Schonlau
BIld Hanne Schonlau

Sitzplatz

Es gibt Leute, die wollen lieber einen Stehplatz in der ersten Klasse als einen Sitzplatz in der dritten.

Kurt Tucholsky

Bild von Hanne Schönlau
Bild von Hanne Schönlau

Katze

Die Katzen sind Katzen, kurz gesagt, und ihre Welt ist die der Katzen, von einem Ende zum andern.

Rainer Maria Rilke

 

Sie ist der Hausgeist hier; sie richtet, herrscht, begeistert alle Dinge in ihrem Reich; vielleicht ist sie eine Fee, ist sie ein Gott.

Charles Baudelaire

(1821 – 1867), französischer Dichter und Ästhetiker


Sommer

die Sonne scheint und er Klimawandel schlägt zu …

Lieber Freund, was für ein Sommer! Ich denke Sie mir im Zimmer sitzen[d], mehr Omelette als Mensch.

Friedrich Wilhelm Nietzsche

Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun,
wozu es im Winter zu kalt war.

Mark Twain

Sommer ist die Jahreszeit des miserablen Schlittenfahrens.

Von den Eskimo

 

 

 

 

 



aus bpb Bundeszentrale für politische Bildung

27. Januar: Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Vor 72 Jahren befreiten sowjetische Soldaten das Vernichtungslager Auschwitz. Hier ermordeten die Nationalsozialisten zwischen 1940 und 1945 mehr als eine Million Menschen. Seit 1996 gedenkt Deutschland am 27. Januar offiziell der Opfer des Nationalsozialismus. Am 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Soldaten das Vernichtungslager Auschwitz im besetzten Polen. Im Hauptlager in Auschwitz (Oświęcim), das auf einem ehemaligen Barackengelände der polnischen Armee errichtet wurde, belief sich die Zahl der Insassen zeitweise auf mehr als 20.000. Dazu kamen mehr als 90.000 Häftlinge, die in dem noch größeren Lager im drei Kilometer entfernten Birkenau (Brzezinka) untergebracht waren. Auf dem später auch Auschwitz II genannten Gelände ließ Hitlers Schutzstaffel (SS) Anfang 1942 die ersten Gaskammern errichten. In den Lagern von Auschwitz wurden insgesamt schätzungsweise mehr als eine Million Menschen umgebracht.

Erinnerung und Wachsamkeit

Im Januar 1996 richtete sich der damalige Bundespräsident Roman Herzog, der am 10. Januar dieses Jahres verstarb, mit einem klaren Appell an die Deutschen: „Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen.“ Mit diesen Worten erklärte Herzog den 27. Januar zum zentralen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus. 2005 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen, den Tag auch international zum Holocaust-Gedenktag zu machen……

Mehr findet Ihr hier …. – einfach anklicken


Das Zeltnerschloss in Nürnberg

Bild Zeltnerschloss von Hanne Schönlau
Bild Zeltnerschloss von Hanne Schönlau

Das Schloss wurde bereits vor 1370 als Hammerschloss erstmals erwähnt. Es wurde wurde zum Schutz eines Hammerwerks, einer frühindustriellen Wassermühle zur Blecherzeugung, errichtet. Die Anlage wurde 1552 im Zweiten Markgrafenkrieg zerstört und um 1569 durch den Nürnberger Patrizier Jakob Imhoff im größeren Umfang neu errichtet.

Bild Zeltnerschloss von Hanne Schönlau - Dezember 2018
Bild Zeltnerschloss von Hanne Schönlau – Dezember 2018

Nach mehrfachem Besitzerwechsel wurde das durch Hochwasser beschädigte Schloss 1845 vom politisch und kulturell engagierten Fabrikanten Johannes Zeltner übernommen und restauriert. Seitdem trägt es den Namen Zeltnerschloß.

Während des Zweiten Weltkriegs brannte es 1943 aus und wurde 1955 erneut wieder aufgebaut. Seit 1981 befindet sich dort ein Kulturladen der Stadt Nürnberg.

 

 

 

 

 


Luftmuseum Amberg – Bild Hanne Schönlau

 

 

 

 

 

 

 

 


Luftmuseum Amberg – Bild Hanne Schönlau

 

 

 

 

 

 

 

 

Der etwas „andere Fahradständer“

Bild von Hanne Schönlau

 

Luftmuseum Amberg – Bild Heijo Schlein

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

Die Hausbewacherkatze

Bild von Heijo Schlein

 

 


Bild Heijo Schlein