Rote Galerie Kobergerstraße Nürnberg – bisher Pia Rubner

Termine und Veranstaltungen in der

ROTEN GALERIE

Kobergerstr. 57 / 59  – Nürnberg

Heijo Schlein

Projektkoordinator / Galerist

mail:  rotegalerie@outlook.de

Es gibt auch eine „virtuelle Rote Galerie“ –

hier kann man sich vier Austellungen,  jeweils in einem spannenden Rundgang ansehen!

einfach hier anklicken – viel Vergnügen


24.9.2021 um 18.00 Uhr

Herzliche Einladung –

der Abend ist kostenfrei

EIN RUSSISCHER KÜNSTLER IN PARIS”

Dan Solojoff

Rotes Pferd Dan Solojoff
Rotes Pferd Dan Solojoff

Prof. Dr. Helmut Altrichter berichtet über den Werdegang von Dan Solojoff.

Dazu gibt es Gedichte von

Dan Solojoff

in russischer Sprache (Dr.Des. Lilia Antipow) und deutscher Sprache (Josef Balazs) sowie Gitarrenmusik (Szurgyi Gergely).

Prof. Dr. Helmut Altrichter Professor Dr. Helmut Altrichter (geb. 1945 in Alt-Moletein, Mähren/heute Tschechien) war 1985–1990 Professor für Neuere und Osteuropäische Geschichte an der Universität Augsburg und 1990–2012 Inhaber des Lehrstuhls für Osteuropäische Geschichte an der Universität Erlangen-Nürnberg. Als Vorsitzender leitete er den wissenschaftlichen Beirat des Instituts für Zeitgeschichte (München-Berlin), des Geisteswissenschaftlichen Zentrums Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas (Leipzig), des Herderinstituts (Marburg) sowie des Deutschen Historischen Instituts (Moskau). Von Helmut Altrichter liegen u.a. vor: Die Bauern von Tver. Vom Leben auf dem russischen Dorfe zwischen Revolution und Kollektivierung (1984); Kleine Geschichte der Sowjetunion 1917–1991 (1993/2013); Rußland 1917. Ein Land auf der Suche nach sich selbst (1997/2017); Geschichte Europas im 20. Jahrhundert (zusammen mit Walther L. Bernecker, 2004); Rußland 1989. Der Untergang des sowjetischen Imperiums (2009); Stalin. Der Herr des Terrors. Eine Biografie (2018).

Lilia Antipow (1970, Nowokusnezk/Russland). Historikerin, Slavistin, Übersetzerin, Ausstellungs- und Filmkuratorin. Studium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. 2018 Promotion zum Dr. phil. mit einer Arbeit über Aleksandr Tvardovskij. Forschungsschwerpunkte: Osteuropäische Geschichte, jüdische Geschichte und Kultur, Sowjetunion und Völkerstrafrecht in der Stalin-Ära. Derzeit Leiterin des Sachgebiets Öffentlichkeits-, Medien- und Pressearbeit sowie der Bibliothek beim Haus des Deutschen Ostens (HDO), München. Publikationen (Auswahl): Der lange Abschied von der Unmündigkeit. Aleksandr Tvardovskij (1911 – 1971) (in Vorbereitung, 2021); Wozu das ganze Theater? Vsevolod Mejerchol‘d zu Individuum, Gemeinschaft und Masse (2011); (zus. mit weiteren Beteiligten), Das Internationale Militärtribunal von Nürnberg 1945/46, Die Reden der Hauptankläger (2015); (zus. mit weiteren Beteiligten), Verdrängte Bilder: Jüdische Neubürger Nürnbergs erinnern sich an Krieg und Holocaust (2015); (zus. mit weiteren Beteiligten), Glücksuchende? Conditio Judaica im sowjetischen Film (2011); (zus. mit weiteren Beteiligten), Schlüsseljahre. Zentrale Konstellationen der Mittel- und Osteuropäischen Geschichte (2011); sowie zahlreiche Beiträge und Rezensionen in Zeitschriften und Sammelbänden. Seit 1990 in Deutschland.

Josef Balazs studierte Germanistik und Romanistik an der Universität Hermannstadt/Sibiu und ist freischaffender Autor und Moderator. Er ist u.a. Mitherausgeber des Fotobandes „Der befestigte Glaube. Kirchenburgen in Siebenbürgen“ (2018) und Kurator der gleichnamigen Ausstellungen des Fotografen Jürgen van Buer (Berlin). 2020 erschien in den Spiegelungen (IKGS, München) eine Auswahl aus seinem Gedichtzyklus „Eine Hommage an Paul Celan“. Seine Texte, Beiträge und Interviews erschienen in der MATRIX, in der Siebenbürgischen Zeitung sowie in der AdZ für Rumänien und im Allgemeinen Deutschen Jahrbuch für Rumänien. Zu einer festen Institution im Nürnberger Kulturleben wurden seine Literatur-, Konzert- und Theaterprojekte, die er u.a. als Mitglied des Nürnberger Kulturbeirates zugewanderter Deutscher organisierte und moderierte, darunter die „Wortwechsel“ mit Dr. Bernd Fabritius und Dr. Ute Gabanyi und Lesungen mit Iris Wolff, Hans Bergel. 2020 war Josef Balazs Gast der XXX. Deutschen Literaturtage in Reschitza.

Gergely Szurgyi wurde 1994 in Ungarn geboren. Er begann mit neun Jahren Gitarre zu spielen, nahm vier Jahre lang Privatunterricht und besuchte ab 2008 die Klasse von Ede Roth am Egressy Béni Conservatory. 2013 wurde er an die Széchenyi István Universität aufgenommen, wo Ede Roth sein Lehrer blieb. Im Jahr 2017 schloss er seine Ausbildung zum Gitarrenlehrer ab und wurde in die Ferenc Liszt Musikakademie in Budapest aufgenommen. 2019 schloss er sein künstlerisches Gitarrenstudium dort ab und absolviert seitdem an der Hochschule für Musik in Nürnberg sein Masterstudium. Gergely Szurgyi war in zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben erfolgreich. Neben dem Solo-Spiel legt er großen Wert auf Kammermusik. Zusammen mit Freunden gründete er 2014 das Tritonus Guitar Trio, welches seitdem zahlreiche Erfolge aufweisen konnte. Ihr größter Erfolg war der Gewinn der Guitar Foundation of America Ensemble Competition in Miami im Jahr 2019.


Rote Galerie Nürnberg - Kobergerstr. 57 / 59
Rote Galerie Nürnberg – Kobergerstr. 57 / 59

Herzliche Einladung!!!
Zwei Jahre „Rote Galerie“ Nürnberg
18.9.2021 um 18.00 Uhr
Wir wollen feiern, mit allen FreundInnen und BesucherInnen der „Roten Galerie“ sowie der Vorgängergalerie „Pia Rubner“.
Natürlich mit einer ganz besonderen Ausstellung –
„Dan Solojoff –
Eine Sammelleidenschaft“
.

„ROTE GALERIE“
Vernissage 18.9.2021
um 18.00 Uhr
„Dan Solojoff – eine Sammelleidenschaft“

Rotes Pferd Dan Solojoff
Rotes Pferd Dan Solojoff

Die Ausstellung in der „ROTEN GALERIE“ wird etwas sehr ungewöhnliches thematisieren: eine unabhängig vom Kunstmarkt und ökonomischen Interessen entstandene Kunstsammlung von hoher Qualität.

Wir wollen die Vielseitigkeit des Künstlers Dan Solojeff, aber auch die Person der Sammlerin Monika Brack-Lange in den Mittelpunkt stellen.

Idee und Konzept: Christa Lösel

Musik von der Musikerin Jovana Wolf, auch bekannt als J.O.E. Dazu wird es auch zwei Tanzeinlagen von Moona geben, die derzeit vor allem mit ihren Feuershows im Großraum zu sehen ist.

Zauberer Tim Hebendanz, ein gern gesehener Gast, wird wieder dabei sein und mit uns Kunststücke machen.

Zur VERNISSAGE spricht die Kunsthistorikerin Eva Schickler über besondere Aspekte der Sammlung Monika Brack-Lange sowie über das Kunstsammeln als gesellschaftliches Modell.

Dan Solojoff

Daniil Andreevich Solojef (kyrillisch: Даниил Андреевич Соложев), geboren am 14. Februar 1908 in St. Petersburg und starb am21. Oktober 1994 in Paris. Er war ein russischer Dichter, Maler und Illustrator, der mit der surrealistischen und neo-primitivistischen Schule verwandt ist. Er stammt aus einer Familie von Ärzten. 1920 verließ er Russland und blieb zunächst in Bessarabien . 1944 wurde er mit seiner Frau in ein Zwangsarbeitslager in Deutschland deportiert. Von 1945 bis 1960 ließ er sich in Lyon nieder. Ab 1960 lebte er in Paris und starb dort am 21. Oktober 1994.Die Bildarbeiten (in Öl oder Gouache) des vielseitige Künstlers, weisen Merkmale auf, ohne an eine Schule gebunden zu sein, die dem Surrealismus und dem Neo-Primitivismus nahe stehen, die Marc Chagall, den er 1962 in Cannes kennengelernt hat, sehr am Herzen lagen.

Öffnungszeiten

Samstag 11 bis 14 Uhr

Sonntag 14 bis 17 Uhr

Mittwoch 16 bis 19 Uhr

Finissage 22.10.2021 um 18 Uhr

bitte beachten: es gelten die aktuellen Pandemieregelungen

 


Rote Galerie – Sunset-Party – 20.8.2021 – Musik & Art

Herzliche Einladung

zu einer kleinen Zwischenfeier mit den Künstlern Momoshi und Alfred Stoll.

Musik: es singt Ondina und dann ist auch noch der DJ Mac`s Meadow dabei.

Alles vor der Roten Galerie – Kobergerstr. 59 um 18.00 Uhr am 20.8.2021


Debütausstellung „RED POINT“          von Alfred Stoll

Vernissage mit Musik von Viktoria Pohl

Organisator und SPD-Stadtrat Michael Ziegler: „Die ROTE Galerie freut sich auf das Debüt von Alfred Stoll.

Er ist einer der wunderbar kreativen Künstler aus Nürnberg. Und wir helfen ihm bei seinem weiteren Weg und freuen uns auf seine erste Ausstellung. Seine Werke, in der digitalen Welt entstanden, sind beeindruckend. Nun hängen Sie in der ROTEN Galerie.“

Bild Heijo Schlein - Alfred Stoll Vernissage
Bild Heijo Schlein – Alfred Stoll Vernissage

 

Öffnungszeiten

2. / 3. / 5. / 6. August 16.00 – 20.00

7. / 8. August 13.00 – 17.00

10. / 12. August 16.00 – 20.00

14. / 15. August 13.00 – 17.00

17. / 19. August 16.00 – 20.00

21. / 22. August 13.00 – 17.00

24. / 26. August 16.00 – 20.00

28. / 29. August 13.00 – 17.00

4. / 5. September 13.00 – 17.00

Finissage 10. September 19.00


1.8.2021 18 Uhr Ausstellung Alfred Stoll – Vernissage

Am Klavier mit ihrem tollen Sound: Victoria Pohl

Alfred Stoll über sich: „Alfred Stoll ist mein Künstlerpseudonym. Mein richtiger Name ist Aleksej Gluhov. Ich wurde am 17.07.1993 in Kasachstan als Sohn einer deutschstämmigen Familie geboren. Kurz nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion zog meine Familie nach Russland, zuerst nach Sibirien und dann in den Süden Russlands, in eine kleine Stadt im kaspischen Tiefland.“ Dort ging Alfred zur Schule und erhielt seine erste künstlerische Ausbildung. Sein Architekturstudium absolvierte er an der Astrachan State University of Architecture and Civil Engineering. Nach Abschluss seines Studiums zog er nach St. Petersburg. Ein Jahr später beschlossen seine Familie und er, im Rahmen eines Programms zur Unterstützung von Heimkehrern nach Deutschland zu ziehen.

Alfred Stoll alias Aleksej Gluhov Maler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit 2017 lebt Alfred Stoll in Bayern, wo er seine Kunst macht und an Integrationsprogrammen für Zuwanderer teilnimmt. Künstler-Statement: In der Kunstszene und seinen Werken interessiert sich Alfred Stoll für Themen wie: • Der Einfluss digitaler Ansätze und Techniken auf die zeitgenössische Kunst und auf den Künstler • Bestimmung des künstlerischen Wertes und der Bedeutung digitaler Kunst heute • Definition der Rolle des Künstlers bei der Schaffung digitaler Kunst in der Zukunft • Metamoderne in der Kunst In seinen Arbeiten verwendet er die digitale Umgebung nicht als analoge Instrumente wie Pinsel und Leinwand. Der Entstehungsprozess liegt in einer Kombination von Techniken: Farben invertieren, Doppelbelichtung, Verzerrung, Mehrfachüberlagerung, Stilisierung, Bewegung und AR, 3D-Modellierung sowie digitales Zeichnen und Malen, das sich stark von den üblichen künstlerischen Techniken unterscheidet, ohne grundlegende Methodik der Anwendung und Implementierung erfordern einen anderen Ansatz und ähneln oft einem alchemistischen Experiment. Sein digitales Labor passt in sein Smartphone und Tablet, ist immer dabei, einfach zu bedienen und verlangt von ihm außer seinem Interesse am kreativen Experimentieren nichts.

Bild von Michael Ziegler (links) - Alfred Stoll (rechts)
Bild von Michael Ziegler (links) – Alfred Stoll (rechts)

Die Hauptkunstrichtung, in der Alfred Stoll kreiert, ist die Metamoderne. Die Idee von neuer Aufrichtigkeit, Zärtlichkeit, Sinnlichkeit, Gestaltungsfreiheit und Postironie schwingt nicht nur mit, sondern inspiriert ihn. Seine Arbeiten sind eine Verdichtung seiner persönlichen Erfahrung und eine Zusammenstellung des globalen Informationsstroms durch die Neuinterpretation von Meta-Erzählungen aufgrund des mentalen Oszillierens zwischen zwei gewählten Polaritäten sowie der Suche nach eigenen und sozialen Grenzen.


Finissage Victoria Naraxsa

mit Musik von Sven Heißler

30.7.2021 um 19.00

Nürnberg Kobergerstr. 57 / 59

Abschlussparty: 10 Tage im russischen Knast – Victoria Naraxsas Zeichnungen aus dem Gefängnis

Bild von Viktoria Naraxsa
Bild von Viktoria Naraxsa

 

Zur Finissage spielt Sven Heißler an der Gitarre.

Leider ist die Ausstellung von Viktoria Naraxsa
bald zu Ende. Aber den Monat wollen wir feiern. Am 30. Juli ist um 19 Uhr Finissage in der Roten Galerie. Feiert mit. An der Gitarre spielt Sven Heißler!
Wir werden gewinnen“
Politkunst Russische Aktivistin Victoria Naraxsa zeigt in Nürnberg ihre Gefängnisskizzen.
Freie Liebe, freies Land – alles noch ein Traum: Auf Einladung von SPD-Stadtrat Michael Ziegler kam Victoria Naraxsa nach Nürnberg und brachte die Zeichnungen mit, die sie im Gefängnis in Moskau gemacht hatte. (Foto: Rote Galerie Nürnberg)

Bild: Rote Galerie - links Michael Ziegler, SPD Stadtrat - rechts Viktoria Naraxsa
Bild: Rote Galerie – links Michael Ziegler, SPD Stadtrat – rechts Viktoria Naraxsa

 

Victoria Naraxsa (Moskauer Künstlerin, Aktivistin und Regisseurin) hat in ihren Zeichnungen die Zeit reflektiert, die sie in einem russischen Gefängnis verbringen musste, nachdem sie unrechtmäßig zu einer 10-tägigen Haft verurteilt wurde.
Weitere Kunstobjekte, sowie Schmuck von der Designerin Polina Pravdikova, extra für diese Ausstellung angefertigt, stehen zum Verkauf um Projekt von Victoria, dem Queer Studio Russia, zu helfen.

Bildmitte mit Viktoria Naraxsa Vernissage - rechts Nasser Ahmed, SPD Vorsitzender Nürnberg
Bildmitte mit Viktoria Naraxsa Vernissage – rechts Nasser Ahmed, SPD Vorsitzender Nürnberg

 

Die Ausstellung wurde in Kooperation mit der ROTEN GALERIE und der Allianz für ein freiheitlich-demokratisches Russland organisiert und durch die Karl-Bröger-Gesellschaft gefördert.


Peter Momoshi

Momoshi, ist Multimedia-Künstler und polyglotter Weltbürger, der seine künstlerischen Inspirationen aus Erfahrungen und Erlebnissen bezieht, die er bei seinen Aufenthalten in verschiedenen Ländern sammelte. An der Schnittstelle zwischen Video- und Popart schafft er knallbunte und kuriose Figuren und lässt sich dabei nicht auf eine bestimmte Kunstform beschränken. Die klassische Leinwand ist für Ihn und seine künstlerische Arbeit nur eine von vielen Projektionsflächen.

Bild Peter Momoshi
Bild Peter Momoshi

Momoshi schafft auch Skulpturen, designed T-Shirts mit seinen Motiven und erweckt seine Figuren in Computeranimationen zum Leben. Seit 2005 sind seine Werke in zahlreichen Ausstellungen in Deutschland, Österreich, Spanien und Ungarn zu sehen. Momoshi lebt und arbeitet in Nürnberg und auf Teneriffa.

Vernissage ist am 9.7.2021 um 19 Uhr vor der Koberger Str. 59


 

 

Victoria Naraxsa

Vernissage – Rote Galerie Nürnberg

Vernissage 30. Juni 2021 um 18 Uhr – Rote Galerie Kobergerstr. 57

Nach der Vergiftung von Aleksey Nawalny und der Veröffentlichung seines Dokumentarfilms “Ein Palast für Putin” breiteten sich in Russland Proteste auf über 100 Städte im ganzen Land aus. Diese wurden vom russischen Staat gewaltsam unterdrückt. Mehr als 4000 Menschen wurden alleine am 23. Januar 2021 festgenommen.
Dies ist eine Geschichte von jemanden, den wir sehr gut kennen. Wir sind das ArtiSchocken-Kollektiv aus Nürnberg.

Bild Viktoria Naraxsa
Bild Viktoria Naraxsa

 

Victoria Naraxsa ist keine Unbekannte in Nürnberger Kulturlandschaft und eine langjährige Freundin von uns. Victoria hat die immersive Theaterform nach Nürnberg gebracht und immersive Aufführungen wie „Harte Marschroute“, „ANTIGONE“ und „Bernardas Albas Haus“ inszeniert. Immer in Zusammenarbeit mit dem ArtiSchocken-Kollektiv Nürnberg.
Am 23. 2021 Januar wurde auch Victoria zusammen mit Maria Alekhina (Pussy Riot) und Lucy Shteyn (Gemeindevertreterin) verhaftet.
Viktoria wurde vorgeworfen, der Polizei nicht gehorcht zu haben. Auf die Frage, woraus ihre Ungehorsamkeit bestünde, antwortete der Polizeibeamte: „Sie haben sich passiv widersetzt“. Keine entlastenden Zeugenaussagen, bzw. Videoaufnahmen wurden zum Prozess zugelassen. Jedoch wurde die Aussage eines Polizeibeamten, der nicht bei der Festnahme dabei war, gehört. Sogar die Zeit im Protokoll lief rückwärts.
Nach diesem Protokoll wurde Viktoria um 18:40 verhaftet, um 18:15 in die Polizeidienststelle gebracht und um 18:05 wurde das Protokoll aufgesetzt…
Dies ist eine Geschichte, die die Willkür des russischen Rechtssystems illustriert.
Die Illustrationen von Victoria zeigen, wie sie, zusammen mit anderen Insassenen, die Zeit im Gefängnis fast schon zu einer Art-Performance umgewandelt hat.

Bild von Viktoria Naraxsa
Bild von Viktoria Naraxsa

 

 

 

 

 

 

Die Ausstellung wurde in Kooperation mit der ROTEN GALERIE und der Allianz für ein freiheitlich-demokratisches Russland organisiert und durch die Karl-Bröger-Gesellschaft gefördert.

Öffnungszeiten

bis zum 27. Juli 2021 in der „ROTE GALERIE“ Nürnberg

Da wir nicht durchgehend geöffnet haben, werden wir uns nach ihnen richten. Schreiben sie uns eine kurze Nachricht, wann sie gerne vorbei kommen möchten. Entweder auf facebook https://www.facebook.com/AllianzFreiheitDemokratieRusslandInNuernberg/?fref=tag

oder eine E-Mail an allianzfreidemrussland@gmail.com

An folgenden Tagen planen wir auf jeden Fall in der Galerie zu sein. Doch auch hier wäre eine kurze Rückmeldung von Vorteil.

– das kommende Wochenende (Sonntag)
– Mittwoch, 7. Juli, ab 18:00 Uhr
– Freitag, 9. Juli, ab 17:00 Uhr
– Freitag, 16. Juli, ab 17:00 Uhr
– Freitag, 23. Juli, ab 17:00 Uhr
Dienstag, 27. Juli – FINNISAGE

 


Finissage Ausstellung

zum Internationalen Menstruationstag

mit Konzert im Freien mit Lisa Miliyukova

Sonntag, 27. Juni 2021, 18 – 20 Uhr Kobergerstr. 59, Nürnberg

Falls gleichzeitig die deutsche Mannschaft spielt, ändert sich die Uhrzeit kurzfristig


 

 

 

 

Rote Galerie - Internationaler Menstruationstag
Rote Galerie – Internationaler Menstruationstag

zu unserer Ausstellung zum Internationalen

Weltmenstruationstag, erschien folgender Artikel:

Aus dem neuen BR24-Newsletter „Darüber spricht Bayern“ über die Ausstellung, zum Internationaler Menstruationstag, in der Roten Galerie Nürnberg.

von Olga Henrich 30.05.2021

Menstruation ist kein Tabu: Kunstausstellung in Nürnberg

Knapp die Hälfte der Bevölkerung muss sich mit dem natürlichen Prozess allmonatlich auseinandersetzen. Gesprochen wird über die Menstruation dennoch wenig. Mit einer Ausstellung in Nürnberg möchten Künstlerinnen das Tabuthema offen ansprechen.

Im weißen Galerieraum stechen die roten Farbkleckse besonders hervor. Der Hingucker ist ein Konstrukt aus zig roten Fäden, die mitten im Raum von der Decke hängen. Dieser rote Faden zieht sich inhaltlich und bildlich durch die Ausstellung. Durch Fotos, Illustrationen, Textilobjekte, Musik und eine Video-Performance möchten fünf Künstlerinnen des „ArtiSchocken-Kollektivs“ ihrer Gefühlswelt vor und während der Periode auf kreative Art und Weise Ausdruck verleihen.

Internationaler Menstruationstag am 28. Mai

Pünktlich zum Weltmenstruationstag am 28. Mai hat die multimediale Kunstausstellung in der Roten Galerie in Nürnberg eröffnet. Die Auswahl des Datums und der Veranstaltungsort sind dabei kein Zufall. „Den internationalen Menstruationstag in der Roten Galerie zu feiern, ist ein schönes Symbol. Das Datum bezieht sich auf die gewöhnliche Zyklusdauer von 28 Tagen und die etwa fünf Tage der Monatsblutung“, erklärt die Künstlerin und Leiterin des „ArtiSchocken-Kollektivs“, Olga Komarova.

Thema von Ekel und Tabu befreien

An den Wänden hängen ästhetische Fotos mit roten Mustern auf weißem Hintergrund. Was vielen zuerst nicht klar ist: Die roten Farbtupfer sind echtes Blut aus einer Menstruationstasse. Gleich neben den Fotografien werfen Illustrationen Fragen nach Scham, Ekel und Tabus in den Raum. Mit ihrer Ausstellung möchten die Künstlerinnen nicht provozieren, sondern vielmehr die Scheu vor dem natürlichen Prozess nehmen und zu einer offenen Auseinandersetzung damit einladen. „Knapp die Hälfte der Menschheit ist davon betroffen, es gehört zum Leben und macht es aus. Wir wollen das Thema von Ekel und Tabus befreien und zeigen, dass es auch ästhetisch und ansehnlich sein kann“, so Olga Komarova.

Selbsttherapie und Befreiung durch Kunst

Viele Frauen fühlen sich gerade vor und während ihrer Periode nicht wohl, gereizt und haben oftmals mit starken Schmerzen zu kämpfen. Mit ihren Kunstobjekten setzen sich die Künstlerinnen mit den Aspekten Zerbrechlichkeit, Sensibilität und Selbsttherapie auseinander. „Meine selbstgenähten Masken sollen ausdrücken, wie oft eine Frau ihre Menstruationsschmerzen kaschieren muss und sich in der Öffentlichkeit bildlich gesprochen eine Maske aufsetzt“, sagt die Illustratorin und Designerin Polina Pravdikova über ihre Textilobjekte. Hauchfeine weiße Kleider mit rot gestickten Mustern und Worten wie „fragile“ beziehen sich auf das „dünne Nervenkostüm“ während der Menstruation.

Video-Performance zeigt Gefühlswelt von Frauen

Während die Musikerin Lisa Milyukova in ihrem selbst komponierten Lied die oftmals unsichtbaren Komplikationen während der Monatsblutung besingt, liefert die Designerin Elizaveta Shlosberg durch eine eindrucksvolle Video-Performance einen Einblick in die Gefühlswelt und Sprache rund um das Thema. „Ich habe hunderte Euphemismen für Menstruation aus mehreren Sprachen gesammelt und festgestellt, dass viele dieser Umschreibungen witzig oder auch beleidigend sein können und diese Thematik – wenn auch unbewusst – tabuisieren oder ins Lächerliche ziehen“, erklärt sie.

Periode als gesellschaftlich relevantes Thema

Gefördert wird das Kunstprojekt durch den Kulturbereich der Stadt Nürnberg und die Karl-Bröger-Gesellschaft, die sich als soziokulturelle Einrichtung versteht. Der Galerist Heijo Schlein und der Vorsitzende der Karl-Bröger-Gesellschaft, Michael Ziegler, hatten keine Berührungsängste mit diesem Ausstellungsthema. „Ich war erstaunt, wie wenig ich doch darüber wusste, weil man als Mann darüber kaum spricht, und ich bin froh, dass ich da mehr lernen kann“, so Michael Ziegler. Für den Organisator der Ausstellung ist die Periode auch ein gesellschaftliches Thema: „In vielen Ländern sind Menstruationsprodukte immer noch ein Luxusgut. Dass so etwas Notwendiges nicht selbstverständlich ist, finde ich ungerecht.“

Ausstellung bis Ende Juni geöffnet

Die Ausstellung kann nach einer Voranmeldung per E-Mail noch bis zum 27. Juni jeweils zwischen 18 und 20 Uhr kostenlos besucht werden. Coronakonform mit Maske haben die ersten Besucherinnen und Besucher am Tag der Eröffnung zuerst meist zögerlich, dann doch interessiert in die Rote Galerie hinein geschaut. Für die Künstlerinnen ist dadurch ein Projekt entstanden, das nicht nur großen Spaß gemacht hat. „Für uns war auch die Auseinandersetzung damit befreiend“, so Polina Pravdikova.

„Darüber spricht Bayern“: Der neue BR24-Newsletter informiert Sie immer montags bis freitags zum Feierabend über das Wichtigste vom Tag auf einen Blick – kompakt und direkt in Ihrem privaten Postfach. Hier geht’s zur Anmeldung!

 

Weltmenstruationstag                            in der Roten Galerie

Über Zerbrechlichkeit und Sensibilität, Selbsttherapie und einer Videoperformance

Künsterlinnen des Artischocken-Kollektivs stellen aus

Start am 28. Mai um 18 Uhr, Kobergerstr. 59, Nürnberg, Rote Galerie

Vom 28.05 bis 11.06 findet in der Roten Galerie eine multimediale Ausstellung gewidmet dem Internationalen Menstruationstag statt.

Fünf Künstlerinnen des ArtiSchocken-Kollektivs stellen ihre Arbeiten zum Thema Menstruation aus.

Bild: Tabu Elisaweta Smushkevic
Bild: Tabu Elisaweta Smushkevic

 

 

Folgende Künstlerinnen stellen aus:

Elisaweta Smushkevic hat Design an der Technischen Hochschule GSO Nürnberg mit Schwerpunkten Typografie, Grafik und Illustration studiert. Seit ca. 10 Jahren ist sie im Fachbereich beschäftigt. „Thema Menstruation ist immer noch ein in der Gesellschaft unangenehmes Thema. Es führt dazu, dass sogar viele Frauen immer noch nicht wissen, was tatsächlich mit dem Körper passiert. Scham und Tabus sind fest damit verbunden. Die Illustrationen von mir stellen die Frage auf, die jeder für sich selbst nachfühlen und beantworten kann. Was fühle ich, wenn ich an Menstruation denke? Ist es mir unangenehm darüber zu sprechen? Warum eigentlich?“.

Elizaveta Shlosberg hat Design an der Technischen Hochschule Nürnberg mit Schwerpunkten Grafikdesign, Fotografie und Film studiert. Sie arbeitet als Designerin und leitet ehrenamtlich das Theaterstudio ArtiLife des ArtiSchocken-Kollektivs.
Wikipedia sagt: Euphemismus: Substantiv, maskulin [der] beschönigende, verhüllende, mildernde Umschreibung für ein anstößiges oder unangenehmes Wort.
Ca. 5000 Euphemismen gibt es für das Wort Menstruation bzw. Periode alleine in zehn Sprachen.
Die Video-Performance widmet sich dem breiten Repertoire der Euphemismen, welche den natürlichen Vorgang ever, ohne, dass wir es bewusst wahrnehmen, in unserem Alltag, tagtäglich tabuisieren.

Lisa Milyukova schloss ihr Studium an der HfM Nürnberg in Fächern Master Musikpädagogik/Klavier und Master Konzertpianistin ab. „Jeden Monat habe ich starke Periodenschmerzen und gehe an solchen Tagen ohne die Schmerztabletten nicht aus dem Haus. Ab und an sind diese Schmerzen so stark, dass ich zum Arzt muss, um mich von der Arbeit befreien zu lassen, obwohl ich gesund bin. Ich weiß nie, wie es nächstes Mal sein wird: Manchmal hilft Rotwein, manchmal Ibuprophen, manchmal muss ich ins Krankenhaus.
In dem Lied, was ich singe, geht es eigentlich gar nicht um mein Unterleibesleid, sondern um viele weitere Dinge, die aus bekannten Gründen meistens hinter den Kulissen bleiben.”

Olga Komarova hat Design an der Technischen Hochschule Nürnberg mit Schwerpunkten Foto und Film studiert. Sie arbeitet in der Werbebranche, sowie leitet zahlreiche soziokulturelle Projekte. „Ich habe jahrelang meine Menstruation als eine Art körperlichen Fehler wahrgenommen, bis mir vor 2 Jahre eine Freundin eine Menstruationstasse geschenkt hat. Das hat meine Wahrnehmung der Menstruation und mich selbst als Frau stark verändert. Die Fotografien, die ich ausstellen darf, sind ein Teil dieser Selbsttherapie“.

Die Ausstellung kann am:
Fr., 28.05. – Sa., 29.05. – So., 30.05. – Mo., 31.05. – Di., 1.06. – Fr., 4.06. –
Sa., 5.06. – Mo., 07.06.
jeweils von 18 bis 20 Uhr besucht werden.

Eine Terminvereinbarung ist laut aktuellen Hygieneverordnungen zwingend nötig. Bitte schreibt eine kurze E-Mail mit Angabe des Datums und der genauer Uhrzeit an info@artischocken-nuernberg.de


Barbara Engelhard in der „Roten Galerie“ Nürnberg

Rote Galerie – Nürnberg ab 16.4.2021

Barbara Engelhard präsentiert ihre sogenannte Kunst Aktie, mit der man Anteile an Kunstwerken schon vorab kaufen kann. Diese und Aktien anderer Künster*innen gibt es in der Galerie.

„Wir freuen uns auf Leben in unserer Galerie trotz Corona“ so Michael Ziegler von der Karl-Bröger-Gesellschaft. „Und deshalb stellen wir unseren Laden (Kobergerstr. 57) einen Monat für Nürnbergs Kulturpreisträgerin Barbara Engelhard zur Verfügung.“ Engelhard ist auch Teil der Aktion der „Nürnberger Kunstaktie“. Ihre Künstlerkollegin Marcela Salas stellt in der Roten Galerie (Kobergerstr. 59) bereits Gemälde und eigene Kunstaktien aus.

Laut Engelhard kommt das Angebot der Roten Galerie genau im richtigen Moment. Quasi alles sei abgesagt oder verschoben. Die vielfach preisgekrönte Künstlerin freut sich auf eine Beschäftigung bei uns in der Galerie der Karl-Bröger-Gesellschaft.

Engelhards Schaffen ist inzwischen selbst in China angekommen, im Shenzhen Fine Art Institute. Zuletzt war sie beim Kunstanschlag zu sehen, aber auch in der namhaften Kreis-Galerie. Für die Illumination der Kaiserburg zur Blauen Nacht 2017 war sie verantwortlich. Details zu Vita und ihrem großartigem Schaffen entnehmen Sie gern ihrer Homepage: BARBARA ENGELHARD (barbarashop.de)


Und so funktioniert die Kunstaktie: ein Exemplar kostet 10,- Euro und hat den Gegenwert von 20,- €, die dann beim Kauf eines der Kunstwerke mit dem regulären Verkaufspreis verrechnet werden  (maximal 30% des Gesamtpreises).


Wie bekommt man ein Kunstwerk von Barbara Engelhard oder eine Kunstaktie einer der Künstler*innen? Einfach eine Mail an mail(at)barbarashop.de
.

Auch ein Spaziergang zu den Schaufenstern lohnt sich. Alle Aktien sind hier ausgestellt. Einfach an der Kobergerstraße 57 und 59 vorbeispazieren.


 

Vernissage Marcela Salas in der „Roten Galerie“ Nürnberg

Marcela Salas absolvierte ein Kunststudium an der Nationaluniversität in Bogotá. Nach Arbeiten im öffentlichen Raum verließ sie mit 23 ihre Heimat und ging nach Deutschland. Seitdem lebt sie als Pendlerin zwischen verschiedenen Kulturen. Neben ihrer Arbeit als Malerin war sie an künstlerischen Projekten beteiligt. Zwischenzeitlich hatte sie einige Lehraufträge in ihrer Heimat.

Marcela Salas, Rote Galerie Nürnberg - Bild Heijo Schlein
Marcela Salas, Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein


Gerne abstrahiert und assoziiert Marcela Salas in ihrer Malerei fotografische Vorlagen und / oder private Aufnahmen in eine sehr persönliche Formensprache. In manchen ihrer Arbeiten sind die Farben oder Striche zunehmend autonom gegenüber der Form. In anderen Arbeiten stellt sie den Gegenstand in den Vordergrund. Ihre Arbeit oszilliert somit zwischen zwei Haltungen und Sichtweisen: das Rationale und das Subjektive als Ausdruck einer symbolisch expressiven Interpretation gegenüber den Dingen und der Welt.
In Kunstaktionen und in ihrer Malerei thematisiert sie ihre Situation als Randfigur und beobachtende Außenseiterin.

Marcela Salas - Rote Galerie Nürnberg - Bild Heijo Schlein
Marcela Salas – Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein

 

Marcela Salas studierte Kunst und Öffentlicher Raum an der Nürnberger Kunstakademie sowie Kunstvermittlung an der Universität Regensburg.

Sie war Dozentin für Malerei an der Kunstakademie ASAB, Bogotá (Universität des Distriktes) und Tutorin beim Workshop für Maler „Less is More“ Goethe Institut Nairobi in Kenia.

Für gastronomische Betriebe in Deutschland erstellte sie großformatige Wandmalereien in Deutschland.
Auch für das Stadtsanierungsprojekt im Stadtteil Venecia, Bogotá (Wandmalereien), Institut für Kultur und Tourismus, Bogotá arbeitete sie.
Sie erhielt den 1. Preis für bildende Kunst, Salon de Artistas del Norte
de Santander, Cúcuta, Kolumbien
und war beim Goethe Institut Dhaka, Tutorin beim Skulpturenworkshop in Chitagong, Bangladesh.

In Zahlreichen Ausstellung, im In- und Ausland, zeigte Marcela Salas bereits ihre Werke.

Marcela Salas - Rote Galerie Nürnberg - Bild Heijo Schlein
Marcela Salas – Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein

Dazu gehören auch spannende Installationen und Aktionen wie z.B. SCHATTENFAXEN:

Das Ausstellungsprojekt „Bilder verkehren“ und „Human Lights“ begegnet dem Thema Menschenrechte und Kolonialismus mit unterschiedlichen Ansätzen. Kunsthaus Nürnberg 2007.
In Kolumbien wurden Freunde, Angehörige, sogar Passanten aufgefordert, per Fax Fotos von Vermissten an das Kunsthaus im K4 in Nürnberg zu verschicken, um auf das Schicksal der Verschleppten aufmerksam zu machen.
Den Vermissten ihr Gesicht zurückgeben, ihre Existenz zu bestätigen, sie virtuell aus ihrer Schattenwelt zu befreien.

Oder das Symposium „Tod zwischen Kunst, Design und Ritual“, Neues Museum, Nürnberg. Organisiert von den Kirchen im Verein mit der evangelischen Stadtakademie und dem Kasseler Museum für Sepulkralkultur.
Aktuell lebt und arbeitet sie in Nürnberg.


 

 

 

 

 

Hier kann man die Vernissage auf YouTube sehen und Marcela Salas erzählt einiges zu ihren Bildern. Einfach anklicken


Die Rote Galerie Nürnberg hilft Künstlerinnen und Künstlern

Wir helfen den Künsterinnen und Künstlern

Bereits im letzten Jahr hatten 10 Künsterinnen und Künstler aus Nürnberg eine Idee. Mitten im ersten Lockdown erstellten sie alle individuelle kleine Kunstwerke, die sogenannte „Nürnberger Kunst Aktie“. Ursprünglich kommt die Idee aus der Gostenhofer Galerie „2 Bananas“ von Eric Lintl. Auch im letzten Jahr waren die Sorgen bereits groß und so holte Eric Künster*innen zusammen. Und wir setzen nun die Aktion gemeinsam fort.

 

Rote Galerie - Künstleraktien - Bild Michael Ziegler
Rote Galerie – Künstleraktien – Bild Michael Ziegler

 

 

 

 

 

Auch Barbara Engelhard und Marcela Salas haben Kunstaktien erstellt. Barbara beklebt ihre Wertpapier mit Washi-Tapes, Marcela druckt Einzelstücke ihrer bunten Gemälde.

Und so funktioniert es: eine Aktie kostet 10,-€ hat > hat den Gegenwert von 20,- €, die dann beim Kauf eines der Werke mit dem regulären Verkaufspreis verrechnet werden (maximal 30% des Gesamtpreises).

Die „Kunstaktien“ kann man bei Marcela Salas bestellen. Einfach eine Mail schicken oder anrufen. Mailadresse: salamavi@hotmail.co –                           Telefon: +49 176 81501951

Unsere großen Schaufenster in der Koberger Straße helfen hoffentlich möglichst vielen Kulturschaffenden vor Ort. Unsere digitale Vernissage ist am 7. April. Somit endet die witzige Ausstellung von Karikaturist Gymmick. Mit ihm hatten wir zum ersten Mal eine sogenannte „Vernissage for one“ durchgeführt.

Viele unserer Aktionen sind inzwischen auf youtube zu sehen. Einfach BRÖBRÖ bei YouTube eingeben, dann seid ihr auf unserer Seite.

Am 6. April 2021 – zu sehen auf BRÖBRÖ und natürlich bei einem Spaziergang an unseren Schaufenstern Koberger Str. 57 und 59.

 

Rote Galerie - von links Heijo Schlein (Galerist) - Gymmick, Künstler - Michael Ziegler, Vorsitzender Karl-Bröger-Gesellschaft
Rote Galerie – von links Heijo Schlein (Galerist) – Gymmick, Künstler – Michael Ziegler, Vorsitzender Karl-Bröger-Gesellschaft

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Gymmick Ausstellung kann man aber weiterhin in der „Virtuellen Roten Galerie“ sehen. Einfach hier anklicken und viel Vergnügen.

Gymmick war auch bei „Zu Gast bei Loni mit Heijo Schlein“.

Hier anklicken und direkt bei YouTube ansehen!


 

Rote Galerie mit dem Künstler Gymmick jetzt auch als VR-Tour online anschauen!

 

 

 

 

Es ist diesmal nur ein Raum und die Bilder / Comics sprechen für sich selbst, aber dafür ist der Rundgang wunderbar simpel geworden.

So ist z.B. die Bewegung nun noch einfacher gestaltet. Statt genau den Hotspot / Bewegungsmarker zu treffen, kann man irgendwo hin klicken und man bewegt sich zum nächsten Spot.

Es funktioniert auch auf Smartphones und Tablets. Ist also für jeden zu nutzen und ich denke, jeder wird Spaß haben die Karikaturen vom Künstler Gymmick zu durchzuforsten.

Auch die letzten Ausstellungen sind im Menü wieder zu finden.

Viel Vergnügen mit der neuen VR-Tour, der Link bleibt der gleiche:

http://virtuelle.rote-galerie.de/

Herzlichen Dank an die lüdke!GRUPPE.


Gymmick – Vernissage FOR ONE

Ungewöhnliche Zeiten verlangen ungewöhnliche Aktionen.

So ist auch die neue Vernissage ein wenig ungewöhnlich. Dabei konntet ihr nicht sein – aber hier – ganz ohne Viren – kann man die Vernissage genießen. Mit Musik von und mit Gymmick.

Macht mal einen Spaziergang in die Kobergerstr. 59 – Nürnberg und schaut euch die Bilder in den Schaufenstern an.

Der Nürnberger Karikaturist, Musiker und Tausendsassa zeigt, ab 5. Februar 2021 in den Schaufenstern der ROTEN GALERIE in Nürnberg – Kobergerstr. 59, etliche seiner Werke.

Der Nürnberger Comiczeichner und Musiker Gymmick alias Tobias Hacker hat in der Lockdown-Zeit neue Lieder verfasst, u.a. hat er eine „Nürnberg-Hymne“, bei der die Frankenmetropole alles andere als gut wegkommt.

Und hier die Vernissage ansehen – einfach anklicken

Dankeschön und viel Vergnügen


Vorankündigung

Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.

Friedrich von Schiller (aus Wallenstein)

Und deshalb machen wir weiter in der ROTEN GALERIE, auch wenn Corona uns keine Heiterkeit bereitet.

Für Heiterkeit sorgt dort Gymmik, der Nürnberger Karikaturist, Musiker und Tausendsassa zeigt, ab 5. Februar 2021 in den Schaufenstern der ROTEN GALERIE in Nürnberg – Kobergerstr. 59, etliche seiner Werke.

Es gibt aber noch mehr!

Es gibt auch eine „virtuelle Rote Galerie“

hier kann man sich vier Austellungen,  jeweils in einem spannenden Rundgang ansehen! Dank an die lüdke!GRUPPE 2.0 für ihre Unterstützung.

einfach hier anklicken – viel Vergnügen

UND ganz neu auf youtube – es gibt bereits etwas zu sehen – immer wieder mal nachsehen – hier anklicken

und nochmal youtube – ROTE Galerie Brögers Kulturbrötchen, kurz BRÖBRÖ


Neue Ausstellungen sind bereits geplant!

DAN SOLOJOFF –                              eine Sammelleidenschaft

Die geplante Ausstellung in der ROTEN GALERIE wird etwas sehr ungewöhnliches thematisieren: eine unabhängig vom Kunstmarkt und ökonomischen Interessen entstandene Kunstsammlung von hoher Qualität. Wir wollen die Vielseitigkeit des Künstlers, aber auch die Person der Sammlerin Monika Brack-Lange in den Mittelpunkt stellen.

Dan Solojoff wurde am 14. Februar 1908 in St. Petersburg geboren.

Er verließ Russland 1920 und blieb zunächst in Bessarabien .

1944 wurde er mit seiner Frau in ein Zwangsarbeitslager in Deutschland deportiert. Von 1945 bis 1960 ließ er sich in Lyon nieder . Ab 1960 lebte er in Paris. Dort starb er am 21. Oktober 1994.

Er war ein russischer Dichter, Maler und Illustrator, der mit der surrealistischen und neo-primitivistischen Schule verwandt ist.

Der vielseitige Künstler, dessen Bildwerk (in Öl oder Gouache), ohne an eine Schule gebunden zu sein, Merkmale aufweist, die dem Surrealismus und dem Neo-Primitivismus nahe stehen, die Marc Chagall, den er 1962 in Cannes kennengelernt hat, sehr am Herzen liegen.

Rotes Pferd Dan Solojoff - Foto Christa Lösel
Rotes Pferd Dan Solojoff –
Foto Christa Lösel

 

Die Ausstellung

Entsprechend der Herkunft des Künstlers werden im großen Galerieraum die Originalwerke in der „Petersburger Hängung“ platziert.

Im kleinen Raum werden ergänzende Materialien (Fotos, Bücher, Texte) gezeigt.

Zur VERNISSAGE spricht die Kunsthistorikerin Eva Schickler über besondere Aspekte der Sammlung Monika Brack-Lange sowie über das Kunstsammeln als gesellschaftliches Modell.

Ergänzend gibt es im Ausstellungszeitraum:

Russischer Abend – “EIN RUSSISCHER KÜNSTLER IN PARIS”

An diesem Abend wird Herr Dr. Helmut Altrichter, Professor em. für Osteuropäische Geschichte an der FAU Erlangen-Nürnberg, über den Werdegang Dan Solojoffs sprechen.

Frau Dr. des. Lilia Antipow trägt Gedichte Solojoffs in russischer Sprache vor, die dann von Josef Balazs M.A., freischaffender Autor und Moderator, in Übersetzung von Frau Antipow, interpretiert werde.

Umrahmt wird der Abend von Gitarrenklängen von Johannes Kühnel.

Französischer Abend

Falls vorhanden werden französische Gedichte von D. S. vorgelesen,

evtl. von Petra Level ins Deutsche übersetzt.

Musik: Chansons

Die Zeit von D.S. kann evtl. in einem Interview mit der Sammlerin thematisiert werden (Freundschaft mit Chagall, Austellungen, Buchprojekte)

Idee und Konzept: Christa Lösel

Koordination: Heijo Schlein


Weitere geplante Ausstellungen werden hier, in loser Reihenfoge, vorgestellt!!


Gymmik

Ein echtes Highlight in diesen trüben Zeiten!!!

Der Nürnberger Karikaturist, Musiker und Tausendsassa zeigt, ab 5. Februar 2021 in den Schaufenstern der ROTEN GALERIE in Nürnberg – Kobergerstr. 59, etliche seiner Werke.

Ausstellung und Musik mit Gymmick in der Galerie und digital auf facebook und youtube.

Der Nürnberger Comiczeichner und Musiker Gymmick alias Tobias Hacker hat in der Lockdown-Zeit neue Lieder verfasst, u.a. hat er eine „Nürnberg-Hymne“, bei der die Frankenmetropole alles andere als gut wegkommt (zu finden auf youtube).

 

 

 

 

 

 

 



Leider vorbei

Online-Malwettbewerb für Kinder

von 5 bis 11 Jahre

Mal ein Bild für den Nikolaus“

oder für Geraldino

unter allen TeilnehmerInnen wird ein Preis verlost

Sonntag – 6.12.2020 von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr

Online-Teilnahme unter event.draw4all.de

ausprobieren und malen könnt ihr aber schon jetzt unter

www.draw4all.de

Eine Aktion von NORIS BRAIN GmbH Nürnberg

in Kooperation mit der ROTEN GALERIE Nürnberg


 

31.10,2020 – 19.00 Uhr

 

Rote Galerie – „Kultur hinter Glas“

31.10.2020 – 19:00 Uhr

CLUB Wien @fin präsentiert:

Hallo Wien“ – nur an Halloween –

– Moser oder Trump

– ihr habt euch zu entscheiden

– kein Verein, keine Partei

– ein Club in Wiener Atmosphäre

– kommet zuhauf ihr Freunde des Riesenrads

– gibt 16-er Blech und Mozartkugeln

wieder so eine schräge Idee von Miller the Killer

Ort: Rote Galerie, Koberger Str. 57/59 – Nürnberg


Dank an die Musiker von „The Elephant Circus“ und die vielen Besucher der Finisage am 28.10.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Herzliche Einladung

28.10.2020 18.00 Uhr

Finissage Rote Galerie und Kultur hinter Glas

mit Lesung Fitzgerald Kusz

und Musik der Band „The Elephant Circus“

Am 28. Oktober wird Nürnberg zur Kulturhauptstadt Europas ausgerufen. Wir sind uns sicher. Das wird in der Roten Galerie gefeiert. Mit einer Lesung von Fitzgerald Kusz und der Band „The Elephant Circus“ wird ebenfalls unter dem Motto „Kultur hinter Glas“ von 18 bis 20 Uhr coronagerecht gefeiert.

Auch hier warm anziehen.

Gleichzeitig Finissage der aktuelle Ausstellung mit Luise Gumann – Künstlerin – Dozentin für Jugendkunst – Thema „Netzwerke“

und Elisaweta Sliwinska, Illustratorin, sowie Olga Komarowa, Filmemacherin Thema: Utopie im Vakuum – was wäre, wenn du alles sein könntest? Die experimentellen Künstlerinnen sind Teil des ArtiSchocken-Kollektives.

Ort: Rote Galerie, Koberger Str. 57/59 – Nürnberg

Genau ein Jahr nach der Eröffnung der Roten Galerie feierten die Initiatoren Thorsten Brehm (Nürnbergs SPD-Parteivorsitzender, Mitte), Michael Ziegler (SPD-Stadtrat und Vorsitzender der Karl-Bröger-Gesellschaft, ganz rechts) und Heijo Schlein (Galerist und Projektkoordinator ganz links) das einjährige Jubiläum mit den Künstlern.


20.10.2020 19 Uhr Rote Galerie

Die Rote Galerie startet eine neue Veranstaltungsreihe:

„Kultur hinter Glas“

Zur Premiere der neuen Reihe kommt der fränkische Poetry Slam StarMichael Jakob, der unter anderem 2012 mit dem Nürnberg-Stipendium ausgezeichnet wurde, und performt sein Kurzprogramm„High Five!“

In den gut 30 minütigen Shows präsentiert er fünf seiner besten und erfolgreichsten Bühnentexte aus über 17 Jahren Poetry Slam Karriere!

Dazu der Vorsitzender der Karl-Bröger-Gesellschaft und SPD-Stadtrat Michael Ziegler: „Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig Kultur aufrecht zu erhalten, aber auch zu schützen. Deshalb kommt sie hinter Glas und spielt in der Roten Galerie hinter drei großen Schaufensterscheiben.“ Das Publikum steht (ebenfalls sicher) im Außenbereich und kann das Geschehen durch das Schaufenster verfolgen.

Der Ton wird natürlich auf die Straße übertragen!

In den gut 30 minütigen Shows präsentiert er fünf seiner besten und erfolgreichsten Bühnentexte aus über 17 Jahren Poetry Slam Karriere!Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Bitte dem Wetter entsprechend anziehen oder zur Not Schirme mitbringen.

Weitere Infos auf www.michaeljakob.de

und www.facebook.com/ROTE.Galerie


Rote Galerie

laufende Austellungen

Netzwerke“ – Luise Gumann

Utopie im Vakuum“ Was wäre, wenn du alles sein könntest?Elisaweta Sliwinska & Olga Komarova

Finissage 24.10.2020 – 15.00 Uhr

Die Rote Galerie ist jeden Freitag von 15.00 bis 18.00 Uhr und

jeden Samstag von 11.00 bis 13.00 Uhr geöffnet

Luise Gumann – Künstlerin – Dozentin für Jugendkunst

Freitag von 15.00 bis 18.00 Uhr ist die Künstlerin Luise Gumann anwesend – Kobergerstr. 59

Samstag von 11.00 bis 13.00 Uhr ist die Künstlerin Elisaweta Sliwinska anwesend – Kobergerstr. 57

 


Jubiläumsvernissage – Ein Jahr Rote Galerie

Samstag, 19.9.2020 – 15 – 18 Uhr

Kobergerstr. 57 und 59, Nürnberg


Finissage 24.10.2020 – 15 Uhr

mit Luise Gumann – Künstlerin – Dozentin für Jugendkunst Thema „Netzwerke“.

Elisaweta Sliwinska, Illustratorin und Olga Komarowa, Filmemacherin Thema:
Utopie im Vakuum – was wäre, wenn du alles sein könntest?Die experimentellen Künstlerinnen sind Teil des ArtiSchocken-Kollektives.

Musik durch die Band: off brain project.

Wir feiern mit Musik vor der Galerie mit einer jungen und kreativen Band. Im Vorderhaus, Kobergerstr. 59, wird Luise Gumann ihre wunderschönen Kunstwerke zeigen. Im kleineren Teil der Galerie wird mit unseren Besucherinnen und Besuchern experimentiert. Sweta und Olga werden mit uns dort empfangen. Natürlich können coronabedingt gleichzeitig nur 5 Personen die Galerie besuchen. Deshalb dauert die Vernissage bis 18 Uhr. Natürlich begrüßen wir um 15 Uhr. Aber das Programm dauert bis 18 Uhr. Die Band spielt um 15 und 16 Uhr.

Luise Gumann – Künstlerin – Dozentin für Jugendkunst

Ausstellungstitel: „Netzwerke“
Die in Nürnberg geborene Künstlerin Luise Gumann lebt und arbeitet in der Gemeinde Simmelsdorf.
Seit 2006 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin und seit 2009 zusätzlich als freie Dozentin für Jugendkunst.
Im Januar 2017 eröffnet sie über ihrem Atelier, eigene Räume, des arttostartKUNSTRAUM, in Hüttenbach in der „alten Bäckerei“.

Besonders der sensible und doch eindringliche Umgang mit zeitgenössischen Themen kennzeichnet ihre Arbeiten.
Ihr Stil ist eher zurückhaltend, erreicht jedoch gerade deshalb eine hohe Präsenz.
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, kennzeichnen ihren künstlerischen Werdegang.

Mit ihrem Engagement zum Thema, Kunst für Kinder und Jugendliche, gibt sie ein Beispiel  der Nachwuchsförderung. Kinder und Schulprojekte sowie Mitarbeiter Workshops und Lehrerfortbildungen nehmen eine wichtige Rolle in ihrem künstlerischen Schaffen ein. Diese Projekte definiert sie als Elemente ihrer tätlichen Kunst.

Elisaweta Sliwinska, Illustratorin und Olga Komarowa, Filmemacherin
Thema: Utopie im Vakuum – was wäre, wenn du alles sein könntest?

Wir setzten uns selbst öfters die Grenzen im Kopf: “Das darfst du nicht“, „dies kannst du nicht“, „Träume nicht rum“, „spiel nach den Regeln“, „Das interessiert doch keinen“, usw.
Sehr oft erlauben wir uns nicht zu fantasieren. Sogar im eigenen Kopf wollen wir unsere Gedanken kontrollieren.
Diese 10 Minuten erlaubten jedem Teilnehmer den Gedanken so zu fließen, wie sie gerade enstehen, ohne Beurteilung von der Außenwelt. Die kurze Zeit erlaubte im Kopf ein Schaffner zu sein und eine ganze Welt neu und unmöglich kreieren zu können. Also eine Utopie. Und da es keine Beurteilung darauf folgte, ist es eine Utpioe im Vakuum.


Das war die

„Selber Schuld“ – Performance

vom ArtiSchocken-Kollektiv in der Roten Galerie

ein Kommentar von Reinhold Rubner:

„Die Artischocken-Performance am 5. September 2020 in der Roten Galerie war sehr bemerkenswert.

Sich in etwas verstricken oder verstrickt werden waren die offenkundigen Assoziationen. Die reduzierte Dynamik der Aktionen ließ für ZuschauerInnen Raum für Kontemplation. Nicht hektisches Geschehen das nur für konsumtorisches Dabeigewesensein gesorgt hätte, nein, man hatte Gelegenheit und Zeit sich selbst nach eigenen Verstricktheiten zu befragen. Schuldhaftigkeit, eigene, oder doch andere, bleibt als Ausrufezeichen im Raum (Kobergerstraße 59) stehen.

Ein Korona-diszipliniertes aufmerksames Auditorium verfolgte den nahezu Dreistundenact mit Ausdauer und mit abschließenden deutlichem Applaus.“

Performance "Selber Schuld" - ArtiSchocken-Kollektiv in der Roten Galerie Nürnberg Bild Heijo Schlein
Performance „Selber Schuld“ – ArtiSchocken-Kollektiv – Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Performance "Selber Schuld" - ArtiSchocken-Kollektiv - Roten Galerie Nürnberg - Bild Heijo Schlein
Performance „Selber Schuld“ – ArtiSchocken-Kollektiv – Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein
Performance „Selber Schuld“ – ArtiSchocken-Kollektiv – Rote Galerie Nürnberg – Bild Hanne Schönlau
Performance „Selber Schuld“ – ArtiSchocken-Kollektiv – Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein
Performance „Selber Schuld“ – ArtiSchocken-Kollektiv – Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein
Performance „Selber Schuld“ – ArtiSchocken-Kollektiv – Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein
Performance „Selber Schuld“ – ArtiSchocken-Kollektiv – Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein
Performance „Selber Schuld“ – ArtiSchocken-Kollektiv – Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein
Performance „Selber Schuld“ – ArtiSchocken-Kollektiv – Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein
Performance „Selber Schuld“ – ArtiSchocken-Kollektiv – Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein
Performance „Selber Schuld“ – ArtiSchocken-Kollektiv – Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Performance „Selber Schuld“

 

Angeschwärzt werden…

Sich schwarz darüber ärgern…

Rot vor Wut und Scham anlaufen…

Was macht man mit all diesen Gefühlen? Wie geht man damit um?

Mit diesen Fragen setzte sich das „ArtiSchocken-Kollektiv“ in einer mehrstündigen Performance „Selber Schuld“ in der Roten Galerie am 5. September ab 15:00 Uhr auseinander.

Die Performance konnte man durch die großen Schaufenster der Galerie, Kobergerstraße Hausnummer 59, verfolgen.

Rote Galerie Kobergerstr. 57/ 59 – 90408 NÜRNBERG

Heijo Schlein Projektkoordinator / Galerist


 

Die ROTE GALERIE öffnet wieder

– jede Woche Freitag von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Samstag von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Zur Zeit läuft die Ausstellung:

Mensch-Um-Welt“ mit den beiden Künstlerinnen Marion Pichardt – und ihrer Ausstellung:

 

Die Vermessenheit der Welt“ – ErdTeile. Teile aus Erde. Aus Ton.

und

Stella Springhart

 

mit ihrer Ausstellung „Mensch“

Für alle die nicht kommen können gibt es einen hochwertigen virtuellen Rundgang durch die Ausstellung. Hier führen beide Künstlerinnen durch ihre Ausstellungen.

Zu sehen ist der Rundgang unter dem Link

http://virtuelle.rote-galerie.de/

Adresse ROTE GALERIE – Kobergerstr. 57 / 59 Nürnberg

 

 

Und hier ist die

VIRTUELLE ROTE GALERIE

Unsere aktuelle Ausstellung Mensch-Um-Welt“ könnt ihr in einem Rundgang erleben.

Marion Pichardt führt euch durch „Die Vermessenheit der Welt“ – ErdTeile.Zeile aus Erde.Aus Ton

und

Stella Sprinhart durch ihre Ausstellung „Mensch“

Ihr könnt euch die ganze Ausstellung ansehen, einzelne Bilder durch anklicken betrachten und Texte dazu lesen. Auf dem Galerieboden findet ihr weiße Kreise und durch einen Klick darauf verändert ihr euren Standort.

Auch könnt ihr in die beiden Ausstellungsräume wechseln. Genaueres und mehr findet ihr auch im Menü.

Ich wünsch euch viel Spaß bei diesem ungewöhnlichen

Rundgang durch die ROTE GALERIE – einfach hier anklicken.

Ermöglicht hat dies

Andreas Lüdke mit seiner Firma lüdke!GRUPPE 2.0
Birkenstr. 4 – D-91099 Poxdorf – Tel: +49 9133-7687838
Ganz herzlichen Dank dafür!!!


Es tut sich was in der

ROTEN GALERIE!

Leider müssen auch wir unsere Türen geschlossen halten und ihr könnte die beiden tollen Ausstellungen von Marion Pichardt und Stella Springhart nicht richtige sehen.

Aber wir trotzen Corona und machen weiter – mit kreativen Ideen!

Doch manche Dinge kann man nicht alleine, da ist es schön, wenn man tolle Freunde hat die helfen.

Eine davon ist Birgit Jehle, Geschäftsführerin der Noris Brain GmbH.

In einem kurzen Gespräch schilderte ich ihr die Situation. Gerne wollte ich die Werke der Künstlerinnen mit einer kleinen Slideshow im Schaufenster präsentieren, doch ich wusste nicht wie – mir fehlten die technischen Möglichkeiten.

Schon einen Tag später hatte Birgit Jehle die Lösung parat. Sie sprach mit

Dr. Andreas Lüdke von der „lüdke!GRUPPE 2.0“ . Eine Firma die moderne Kommunikation ermöglicht und kreativ umsetzt. Auch hier genügte ein kurzes Telefonat und Andreas Lüdke machte sich völlig uneigennützig an die Arbeit. Bereits zwei Tage später war er mit seinem hochmodernen Equipment in der Galerie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun wird es zwei professionelle Präsentationen geben. Mehr verrate ich noch nicht. In einigen Tagen ist es dann so weit.

Bis dahin vielen, vielen Dank an Birgit Jehle (Noris Brain GmbH) und Dr. Andreas Lüdke ( lüdke!GRUPPE 2.0 ) für die tolle Unterstützung!


Liebe Freundinnen und Freunde der

ROTEN GALERIE,

leider müssen auch wir aus bekannten Gründen die Galerie für einige Zeit schließen.

Alle Veranstaltungstermine können wir im Augenblick nicht durchführen.

Wir werden Sie zeitig informieren, wenn es weitergeht und bleiben Sie gesund.


Liebe Grüße

Heijo Schlein

Projektkoordinator / Galerist

mail: rotegalerie@outlook.de


Trotz offizieller Absage der

Vernissage „Mensch-Um-Welt“

Vernissage MenschUmWelt pdf bitte anklicken

kamen  etliche Interessierte und da es noch kein Verbot gab, durften sie auch bleiben. Hier einige Eindrücke

 

 

Rote Galerie

 

Rote Galerie

 

Rote Galerie

Rote Galerie
Rote Galerie

 






Renate Schmidt im Gespräch

Uli Tsitsos an der Gitarre

Mit Renate talken wir natürlich über die SPD, den Wahlkampf und über ihre Projekte und Ideen.

Muss man Renate Schmidt vorstellen? Sie ist eine der bekanntesten Nürnbergerinnen, mit der Ehrenbürgerwürde ausgestattet als eine von ganz wenigen Frauen und sie war von 2002 bis 2005 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

ROTE GALERIE – Nürnberg – Kobergerstr. 57 / 59

11. März 2020 um 19 Uhr

Eintritt frei.


6 Monate ROTE Galerie

Wohnungsbaugesellschaft Ideal spendet 2.505,50 Euro und wir finden es „großartig“.

Die Wohnungsbaugesellschaft Ideal unterstützt jedes Jahr einen sozialen oder kulturellen Zweck mit einer Spende. 2020 feiert die Ideal ihr 70jähriges Bestehen. Gegründet wurde sie am 25.05.1950. Deshalb ist die Höhe des Schecks auch 2.505,50 Euro. Die Ideal besitzt inzwischen in Nürnberg knapp 1.000 Wohnungen, auch zahlreiche in der Nähe der ROTEN Galerie in Nürnbergs Nordstadt.

Galerist Heijo Schlein (ganz rechts), Michael Ziegler, Vorsitzender der Karl-Bröger-Gesellschaft (zweiter von rechts), Peter Rupprecht (von links nach rechts, Geschäftsführer der Wohnungsbau m.b.H. Ideal) mit seinem Aufsichtsratsvorsitzenden Helge Reuter und der Aufsichtsrätin Inge Häuslein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hejo Schlein – Galerist, Wohnungsbaugesellschaft Ideal: Helge Reuter (Aufsichtsratsvorsitzender), Michael Ziegler (Vorsitzender Karl-Bröger-Gesellschaft), Wohnungsbaugesellschaft Ideal: Inge Häuslein (Aufsichtsrätin) und Peter Rupprecht (Geschäftsführer)

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

PROGRAMM MÄRZ 2020

MITTWOCH, 4. MÄRZ 2020, 19:00 UHR

Private Seenotrettung im Mittelmeer – Quo Vadis?

Zu Gast: Klaus Stadler, Kapitän der Seefuchs

Der letzte Rettungseinsatz des Schiffes Seefuchs der Initiative Sea­Eye. Videovortrag und Diskussion

Eintritt frei


FREITAG, 6. MÄRZ 2020, 19:00 UHR

Finissage der laufenden Ausstellung „Kreuzweg“ mit dem „Sozialmagazin Straßenkreuzer“ und dem Künstler Alfred Emmerling.

Besonders freuen wir uns, dass der Gitarrist Stefan Grasse diese Finissage musikalisch begleiten wird.

Stefan Grasse gab bereits über 2000 Konzerte in Europa, Türkei, Argentinien, den USA, China und Australien und veröffentlichte zahlreiche CD-Produktionen unter eigenem Namen. Er war Lehrbeauftragter für Gitarre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Gab Meisterkurse und hielt Vorträge u. a. an der James-Cook-University Australien, der University of Central Oklahoma USA, der Royal Scottish Academy of Music and Drama Glasgow und beim Internationalen Gitarrenfestival Nordhorn.

Stefan Grasse ist künstlerischer Leiter und Organisator der seit 1995 jährlich stattfindenden „Nürnberger Gitarrennächte“. 1999 gründete er das Musik-Label Xolo Music, das seitdem über 50 CDs veröffentlichte. 2004 initiierte er den Verein zur Förderung der Gitarre und verwandter Musikinstrumente e.V. „Saitenwirbel“. Einige Jahre moderierte er das von ihm gegründete monatliche Magazin „GuitarJam“ auf Radio Z 95.8 MHz Nürnberg. Als Komponist ist er überwiegend für sein eigenes Trio bzw. Quartett tätig, übernahm jedoch auch Kompositionsaufträge für das Zelttheater Comoedia Mundi, Rote Bühne Nürnberg und baeumler film+tv

Ort: ROTE GALERIE Nürnberg – Kobergerstr. 57 / 59

Beginn: 19.00 Uhr – Ende ca. 20.30

Eintritt frei


MITTWOCH, 11. MÄRZ 2020, 19:00 UHR

Heute geht es um Alles!

Renate Schmidt im Gespräch mit Michael Ziegler,

Uli Tsitsos an der Gitarre

Mit Renate talken wir natürlich über die SPD, den Wahlkampf und über ihre Projekte und Ideen.

Muss man Renate Schmidt vorstellen? Sie ist eine der bekanntesten Nürnbergerinnen, mit der Ehrenbürgerwürde ausgestattet als eine von ganz wenigen Frauen und sie war von 2002 bis 2005 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Eintritt frei.


6 Monate ROTE Galerie Party mit Vernissage & Musik

VERNISSAGE FREITAG, 13. MÄRZ 2020, 19:00 UHR

FINISSAGE FREITAG, 3. APRIL 2020, 19:00 UHR

AUSSTELLUNG: MENSCH-UM-WELT

Marion Pichardt

„DIE VERMESSENHEIT DER WELT“ ErdTeile.Teile aus Erde. Aus Ton.

Marion Pichardts Werkstoff ist Ton. Diese Ausstellung befasst sich mit Ereignissen, die die Künstlerin in den vielen Jahren ihrer Tätigkeit in besonderer Weise berührt haben – negativ

wie positiv. Die Keramikobjektbilder unterstreichen die beiden berühmten Aussagen „Wir schaffen das!“ und „Yes we can!“ auf eine ganz besondere Art und Weise.

und

Stella Springhart

MENSCH

Stella Springhart arbeitet spartenübergreifend im Bereich, Malerei, Installation, Druck und Collage. Die aktuelle Ausstellung thematisiert in einer Gegenüberstellung die Unschuld des kindlichen Erlebens mit dem unweigerlichen Hineinwachsen in Identifikationen und Zuweisungen, in Rollen und Verhaltensmuster.


MITTWOCH, 25. MÄRZ 2020, 19:00 UHR

Lesung mit Fitzgerald Kusz

Fitzgerald Kusz wird uns mit seinen Gedichten und Geschichten eine wunderschöne Stunde bereiten.

Eintritt frei

 


FREITAG, 27. MÄRZ 2000, 19:00 UHR

Gedenkveranstaltung zum Ende des II. Weltkriegs vor 75 Jahren mit Ingeborg Höverkamp

Nach einem Einführungsvortrag über die Situation am Ende des Krieges und einem Ausblick auf die schweren Nachkriegsjahre kommen Zeitzeugen aus den beiden Sammelbänden „Nie wieder Krieg“ und „Von der Trümmerzeit zur Frankenmetropole – Nürnberg 1945 bis heute“ zu Wort. Auch wird überlegt, wie man sich heute in die Friedensarbeit einbringen kann.

Eintritt frei

 



Programm Februar 2020

ROTE GALERIE

 


seit Freitag 31.1.2020 – 19.00 Uhr

Ausstellung “KeuzWeg”

mehr dazu gibt es hier – einfach anklicken:

200101_RoteGalerie_EmmerlingStrassenkreuzer_RZ

mit dem “Straßenkreuzer (Sozialmagazin)” und dem Künstler Alfred Emmerling – Musik  Klaus Brandl

Eintritt frei

die Ausstellung ist immer eine Stunde vor allen Veranstaltungen geöffnet –

zusätzlich jeden Freitag von  16.00 – 18.00  und jeden Samstag von 13.00 bis 15.00 Uhr.

Sonderöffnungszeiten für mehrere Personen oder Gruppen auf Anfrage – wenden Sie sich bitte an Heijo Schlein – Projektkoordinator / Galerist – mail: heijoschlein@mail.de

Finissage am 6.3.2020 um 19.00 Uhr mit Musik von Stefan Grasse


Februar 2020

 


26.2.2020 um 19.00 Uhr

 

Rote Galerie

zu Gast Dr. Jörg Alt

er ist Hochschulseelsorger in Nürnberg und Mitarbeiter der „Jesuitenmission“ in den Bereichen Forschung, Networking und Advocacy

seit 2013 Forschungsprojekt „Steuergerechtigkeit & Armut

 

sein neuestes Buch

Handelt! Ein Appell an Christen und Kirchen, die Zukunft zu retten

Ein Plädoyer für ein politisch und gesellschaftlich engagiertes Christentum

Christinnen und Christen und ihre Kirchen verzetteln sich derzeit mit vielen Themen und vernachlässigen dabei den Einsatz für die großen Herausforderungen unserer Zeit: die realen Gefahren von Finanzkapitalismus und Ressourcenübernutzung sowie positives und negatives Potenzial technischer Innovation.

Der Jesuit Jörg Alt zeigt, dass Bibel und katholische Soziallehre uns alles Nötige an die Hand geben, um unsere Zukunft sozial gerechter und ökologisch nachhaltiger zu gestalten. Sein Buch ist ein Weckruf und möchte Leser dazu ermutigen, sich als ChristInnen in diesen Feldern zu engagieren, statt sich in innerkirchlichen Debatten zu verlieren.


ROTE GALERIE

herzliche Einladung

12. Februar – 19.00 Uhr

mit

Anja Seidel

Moderatorin – Schauspielerin

die Stimme von

Radio F“

im Gespräch mit Heijo Schlein

Eintritt frei!


Mittwoch 12. 2. 2020 – 19.00 Uhr

Heijo Schlein im Gespräch mit Anja Seidel, die Stimme von Radio F


13.2.2020 – 19.00 Uhr

Lesung Straßenkreuzer Schreibwerkstatt

 

Die Schreibwerkstatt liest Unerhörtes.

Zur Schreibwerkstatt kommen regelmäßig Menschen, die gerne schreiben (wollen). Mal drei, mal acht, mal zehn.

Das gemeinsame Reden und vor allem das Schreiben fasst in Worte, was bis dahin als diffuses Gefühl,

Erinnerung, Ahnung, auch Unmut, Zorn und Unsicherheit erlebt wird. Das tut gut und es verändert.

Die eigene Wahrnehmung und die der Zuhörer/innen.

Das Beste aber ist: Wir sind so unglaublich unterschiedlich, leben in Wohnungslosenunterkünften

oder in sicheren und schön eingerichteten Wohnungen, wir kennen uns aus mit Drogen und Obdachlosigkeit

oder kommen erstmals in der Schreibwerkstatt mit solchen Themen in Kontakt, wir

haben kaum Kleingeld oder reichlich Erspartes.

Freuen Sie sich auf Texte und Gedichte der Schreibwerkstatt, die so kurz wie intensiv sind, fröhlich oder tiefgründig.


L E S U N G

R O T E G A L E R I E

Sonntag 16. Februar 11.00 Uhr

Matinee

Krimi am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen“

mit Getränken und Häppchen

die Galerie ist ab 10.00 geöffnet – Beginn der Lesung 11.00 Uhr

Lesung mit dem unvergleichlichen Krimiautor Tommie Görz der im richtigen Leben Dr. Marius Kliesch heißt.

Kennen Sie Franken? In seinen Krimis können Sie es kennen lernen – mit seinen Tiefen und Untiefen, seinen Schönheiten, Flüssigkeiten und schmackhaften Schweinereien.

Und immer liebenswert gehässig: mit Friedemann „Friedo“ Behütuns, dem Nürnberger Kommissar.

Freuen Sie sich auf einen ungewöhnlichen Vormittag.

Eintritt frei!


19.2.2020 – 19.00 Uhr

zu Gast:

Dominik Forster Autor und Drogenberater – crystal.klar – ÜberLEBEN trotz crystal-meth


26.2.2020 – 19.00 Uhr

Michael Ziegler im Gespräch mit Jesuitenater Jörg Alt

 




 

Programm Dezember 2019

ROTE GALERIE

 

Öffnungszeiten Dezember 2019

jeden Freitag 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr

jeden Samstag 13.00 bis 15.00 Uhr

Januar 2020

ebenso Fr. 3.1. – Sa 4.1. – Fr 10.1.

Finissage ab 19.00

zu diesen Zeiten sind auch die Künstler anwesend

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Finissage: 10.1.2020 um 19.00 Uhr

zusätzlich ist die Galerie – eine Stunde – vor jeder ihrer Veranstaltungen geöffnet



seit 29.11.2019 – 19.00

Ausstellung „Kopf an Kopf“

Simon Kellermann NN-Kunstpreis 2019 (2. Preis) und der aus der Ukraine stammenden Fotografin Khrystyny Jalowa

Eintritt frei


vor der Eröffnung der Ausstellung „Kopf an Kopf“

 

 

 

 

 

Simon Kellermann- Künstler

im Vordergrund: Khrystyny Jalowa – Fotografin

links: Michael Ziegler – Vorsitzender der Karl-Bröger-Gesellschaft Nürnberg

rechts: Heijo Schlein – Galerist und Projektkoordinator der „Roten Galerie“


Jeden Mittwoch ab 17.00 Uhr findet die

Die AnsprechBAR statt –

Politikerinnen und Politiker sind zum Gespräch mit Ihnen bereit.


Jeden zweiten Dienstag ab 17.00 Uhr berät Sie die

Mieterberatung der SPD Nürnberg

Kompetente Erstberatung – ohne Kosten

Brigitte Reuter und Rechtsanwalt Winfried Berg stehen als Team den Ratsuchenden zur Seite.

Die Anlaufstelle für Bürger bildet dabei keine Konkurrenz zu hiesigen Mieterschutzvereinen. Denn das Mieterbüro bietet lediglich eine Erstberatung, die keine juristische Folgeschritte einleitet.

Wenn auch Sie Probleme als Mieter haben, wenden Sie sich an uns.

Eine vorherige Terminvereinbarung ist notwendig.

Sie erreichen uns unter der Rufnummer:
0911 43 89 6 0.

Die Beratung erfolgt im persönlichen Gespräch und kann leider nicht telefonisch, postalisch oder per E-Mail angeboten werden.


Programm Dezember

 


13.12.2019 – 19.00 Uhr

Lesung und Musik

Lesung und Musik mit dem fränkischen Autor Erich Hübel –

Musik: „Miller the Killer“


Sonntag 15.12.2019 – Matinee – 11.00 – 12.30 Uhr

die Galerie ist ab 10.00 Uhr geöffnet

Beethoven einmal anders  –

Hauskonzert mit Lesung

Der Bassist und Komponist Peter Christof wird Beethoven mit kurzen Stücken neu interpretieren und die Texte begleitend umrahmen.

Thorsten Brehm, Vorsitzender der SPD Nürnberg und Stadtrat, sowie

Heijo Schlein, Projektkoordinator der Karl-Bröger-Gesellschaft Nürnberg und Galerist der ROTEN GALERIE in Nürnberg,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

werden zwei merkwürdig komisch wunderliche, absonderlich originelle, außergewöhnlich interessante, kaum bekannte und schräg exzentrische Texte zu Beethoven lesen.

Eine heitere, asymmetrische Vormittagsstunde zum Beginn des Beethoven Jahres – mit Prosecco und Häppchen.

Eintritt frei


Dienstag 17.12.2019 – 19.00 Uhr

Afrika – Afrika – Afrika

Buchpremiere

Schloss aus Lehm“ (Originalausgabe „Het Zandkasteel“) von Filmregisseur und Autor Ton van der Lee (Pagma Verlag – Klaus-Dieter Eichler)



ROTE GALERIE

ist eröffnet!!!

 

 

 

 

 

Der erste Schritt ist geschafft. Der Schriftzug ist endlich aufgemalt, die Stühle sind gekauft, Künstlerin Christa Lösel hat in roten Farben ihre Ausstellung fertig gestellt, der Kühlschrank wurde geliefert, ebenso der Wein, 200 Gäste sind da und das Wetter ist perfekt.

VON LINKS - Thorsten Brehm (SPD Vorsitzender - OB Kandidat SPD - Christa Lösel (Künstlerin) - Heijo Schlein (Koordinator / Galerist ROTE GALERIE) - Michael Ziegler (Vorsitzender Karl-Bröger-Gesellschaft)
VON LINKS – Thorsten Brehm (SPD Vorsitzender – OB Kandidat SPD) – Christa Lösel (Künstlerin) – Heijo Schlein (Koordinator / Galerist ROTE GALERIE) – Michael Ziegler (Vorsitzender Karl-Bröger-Gesellschaft)

 

 

Es ging also an die Eröffnung der ROTEN GALERIE. Ein neuer Ort von SPD und Karl-Bröger-Gesellschaft, der so viel mehr sein will, als nur eine Galerie. Feierlich enthüllten Christa Lösel, Thorsten Brehm, Chef-Koordinator Heijo Schlein und Michael Ziegler den Schriftzug an einem der vier Schaufenster. Dazu spielte das junge und bezaubernde Duo „sunday morning orchestra“ ihre Songs an der sonnendurchflutenden Kreuzung zwischen Koberger- und Pilotystraße. Und es gab jede Menge Gäste, 200 wurden gezählt, die bis tief in die Nacht in Gespräche vertieft waren. Mittendrin Thorsten Brehm, der den entscheidenden Impuls zur Übernahme der Galerie gab. Natürlich hatte er einige Kästen des leckeren Brehmium-Bieres mitgebracht.

VON LINKS
Heijo Schlein (Koordinator / Galerist) – Michael Ziegler (Vorsitzender Karl-Bröger-Gesellschaft) – Thorsten Brehm (SPD Vorsitzender Nürnberg und OB Kandidat Nürnberg)

SPD und Brögers sehen sich als Erben eines erfolgreich geführten Kunstortes, der Galerie Pia Rubner. Quasi komplett mit Einrichtung, Kaffeeautomat, Tischen, Dekomaterialien, Staubsauger und Werkbank konnten die Räume übernommen werden. Und wir wollen im Sinne der verstorbenen Pia Rubner weitermachen.

Heijo Schlein (Koordinator / Galerist ROTE GALERIE)
Heijo Schlein (Koordinator / Galerist ROTE GALERIE)

Unser Koordinator vor Ort, Heijo Schlein, hat schon jede Menge Ideen und Formate. Es soll Lesungen ebenso geben wie Konzerte. Am 1. November um 19 Uhr wird Herbert Mundschau aus seinen Büchchern heiteres und politisches vorstellen und Ernst Schultz die Musik machen. Gerd Grashauser (Geraldino) liest am 22. November heiter und lustige Geschichten für Erwachsene – „Miller the Killer“ spielt dazu.
Stadträtin Claudia Arabackyj hat das Projekt „AnsprechBAR“ ins Leben gerufen. Mittwochs stehen StadträtInnen, KandidatInnen, Mandatsträger und ehemalige Mandatsträger zur Verfügung, um Bürgersprechstunden abzuhalten. Wir sind da, wir sind sichtbar da und öffnen unsere Ladentüren. Fleißig planen wir Termine zu den Themen Kulturhauptstadt und Menschenrechte.

Auch ein Mitmach-Ort der Möglichkeiten soll unsere Galerie sein. Das Glasersche „Bürgerrecht auf Kultur“ gelingt nur gemeinsam. Gemeinsam mit den Nachbarn und Initiativen, aber auch gemeinsam mit euch allen in der sozialdemokratischen Familie. Wir brauchen noch jede Menge Helferinnen und Helfer für jede Menge Kleinigkeiten. Meldet euch bei uns!

Unsere erste Künstlerin, die nun ausstellt, ist Christa Lösel. Ihre Arbeiten sind alle in rot. Und ihr Motto lautet: „Liberty needs a new dress“. Schneiderin, Provokateurin und Kunstfigur: all das ist Christa Lösel, die sich in ihrer Rolle auch Wilhelmine nennt. Ein Künstlergespräch wird mit ihr am Freitag, 4. Oktober, 19 Uhr in der Galerie stattfinden.

Informiert euch auf der neuen Homepage www.rote-galerie.de (noch nicht online) oder unter www.facebook.com/rote.galerie. Wir haben viel vor!


Und hier grüßt fast täglich das Murmeltier

mit den neuesten Entwicklungen in der ROTEN-GALERIE

Es gibt immer einen Grund zum Feiern – Bild Heijo Schlein

 

es gibt immer einen Grund ….


Bildrechte Heijo Schlein

ES GEHT WEITER

Die Designerin, Künstlerin und Galeristin Pia Rubner ist Anfang des Jahres leider verstorben. Über viele Jahre hat sie ihre Galerie, in der Nürnberger Nordstadt, zu einem besonderen Ort der Kunst und Kultur ausgebaut. Ihre Ehemann Reinhold Rubner hat ihre bereits geplanten Ausstellungen durchgeführt.

Aus verständlichen, persönlichen Gründen ist ihm jedoch eine Weiterführung der Galerie nicht mehr möglich.

Um diesen Ort zu erhalten, hat sich die Karl-Bröger-Gesellschaft

zu einem ungewöhnlichen Schritt entschlossen und vertieft ihr Tätigkeitsfeld.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1982, versteht sie sich als eine soziokulturelle Einrichtung. Ihr Ziel ist es, im politischen und kulturellen Bereich Anstöße zum Vor- und Weiterdenken zu geben.

Symbolische Schlüsselübergabe vor dem Kunstraum. Rainhold Rubner (zweiter von links) übergab den Schlüssel an die neuen Mieter (v.l.n.r.) Michael Ziegler (Vorsitzender der Karl-Bröger-Gesellschaft), Claudia Arabackyj (Mit-Initiatorin), Thorsten Brehm und Heijo Schlein (Projekt-Koordinator). Foto: privat.
Symbolische Schlüsselübergabe vor dem Kunstraum. Rainhold Rubner (zweiter von rechts) übergab den Schlüssel an die neuen Mieter (v.l.n.r.) Michael Ziegler (Vorsitzender der Karl-Bröger-Gesellschaft), Claudia Arabackyj (Mit-Initiatorin), Thorsten Brehm und Heijo Schlein (Projekt-Koordinator). Foto: privat.

Da in Nürnberg Ausstellungsflächen für Kunstschaffende knapp sind, wird der Galeriebetrieb weitergeführt.

Auch Literatur und Musik werden ihren Platz finden und viele Dinge mehr.

Lassen Sie sich überraschen!

Auf dieser Seite werden die neuesten Entwicklungen und Termine bekannt gegeben.

Bei Fragen oder Wünschen können Sie sich gerne an den

Projekt-Koordinator Heijo Schlein wenden.

mail: heijoschlein@mail.de


 E r ö f f u n g

Am 20. September geht es los!!!!!

Um 19.00 Uhr – Vorprogramm ab 18 Uhr

…  mit Musik und …. das wird noch nicht verraten.

Doch Grußworte, Dankesreden und Begrüßungen – werden ganz kurz gehalten – versprochen!

A L L E sind ganz herzlich eingeladen!

Insbesondere die bisherigen Freundinnen und Freunde der

Galerie Pia Rubner.

Wir wollen gemeinsam feiern.


A u s s t e l l u n g s e r ö f f n u n g

Am gleichen Ort  – 20.9.2019 um 19.00 Uhr

mit Tamtam, Trara und Furore

werden wir wir die besondere Künstlerin Christa Lösel aus Nürnberg –

mit ihrer Ausstellung

„Liberty needs a new dress“

begrüßen.

Sie wird ihr Projekt

„LIBERTY NEEDS A NEW DRESS“

vorstellen und eine Führung durch die Ausstellung machen.

Christa Lösel ist

Schneiderin, Provokateurin, Kunstfigur:

Bereits während ihres Studiums an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg entwickelte Christa Lösel die Kunstfigur Wilhelmine, deren soziale Interventionen seither immer wieder für Furore sorgen.

Ihren Aktionen liegt ein performatives Konzept zugrunde, das sich an den erweiterten Kunstbegriff der Sozialen Plastik von Joseph Beuys anlehnt.

Im roten Gewand von Wilhelmine kommentiert die Künstlerin
gesellschaftliche Verhältnisse und greift kreativ und kritisch in starre Systeme ein, die sie als entmenschlicht empfindet.“

Aus dem Buch Christa Lösel – „Liberty needs a new dress“

Verlag für MODERNE KUNST – Herausgegeben vom Institut für moderen Kunst


Kürzlich führte ich mit Christa Lösel ein Gespräch – den Podcast mit ihr finden Sie hier auf dieser Seite unter „Podcast – sab 878“ – oder einfach hier anklicken

Christa Lösel - Bild Heijo Schlein
Christa Lösel – Bild Heijo Schlein