Rote Galerie Kobergerstraße Nürnberg – bisher Pia Rubner

Termine und Veranstaltungen in der

ROTEN GALERIE

Kobergerstr. 57 / 59  – Nürnberg

Heijo Schlein

Projektkoordinator / Galerist

mail:  rotegalerie@outlook.de

Es gibt auch eine „virtuelle Rote Galerie“ –

hier kann man sich vier Austellungen,  jeweils in einem spannenden Rundgang ansehen!

einfach hier anklicken – viel Vergnügen



 

Vernissage Marcela Salas in der „Roten Galerie“ Nürnberg

Marcela Salas absolvierte ein Kunststudium an der Nationaluniversität in Bogotá. Nach Arbeiten im öffentlichen Raum verließ sie mit 23 ihre Heimat und ging nach Deutschland. Seitdem lebt sie als Pendlerin zwischen verschiedenen Kulturen. Neben ihrer Arbeit als Malerin war sie an künstlerischen Projekten beteiligt. Zwischenzeitlich hatte sie einige Lehraufträge in ihrer Heimat.

Marcela Salas, Rote Galerie Nürnberg - Bild Heijo Schlein
Marcela Salas, Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein


Gerne abstrahiert und assoziiert Marcela Salas in ihrer Malerei fotografische Vorlagen und / oder private Aufnahmen in eine sehr persönliche Formensprache. In manchen ihrer Arbeiten sind die Farben oder Striche zunehmend autonom gegenüber der Form. In anderen Arbeiten stellt sie den Gegenstand in den Vordergrund. Ihre Arbeit oszilliert somit zwischen zwei Haltungen und Sichtweisen: das Rationale und das Subjektive als Ausdruck einer symbolisch expressiven Interpretation gegenüber den Dingen und der Welt.
In Kunstaktionen und in ihrer Malerei thematisiert sie ihre Situation als Randfigur und beobachtende Außenseiterin.

Marcela Salas - Rote Galerie Nürnberg - Bild Heijo Schlein
Marcela Salas – Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein

 

Marcela Salas studierte Kunst und Öffentlicher Raum an der Nürnberger Kunstakademie sowie Kunstvermittlung an der Universität Regensburg.

Sie war Dozentin für Malerei an der Kunstakademie ASAB, Bogotá (Universität des Distriktes) und Tutorin beim Workshop für Maler „Less is More“ Goethe Institut Nairobi in Kenia.

Für gastronomische Betriebe in Deutschland erstellte sie großformatige Wandmalereien in Deutschland.
Auch für das Stadtsanierungsprojekt im Stadtteil Venecia, Bogotá (Wandmalereien), Institut für Kultur und Tourismus, Bogotá arbeitete sie.
Sie erhielt den 1. Preis für bildende Kunst, Salon de Artistas del Norte
de Santander, Cúcuta, Kolumbien
und war beim Goethe Institut Dhaka, Tutorin beim Skulpturenworkshop in Chitagong, Bangladesh.

In Zahlreichen Ausstellung, im In- und Ausland, zeigte Marcela Salas bereits ihre Werke.

Marcela Salas - Rote Galerie Nürnberg - Bild Heijo Schlein
Marcela Salas – Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein

Dazu gehören auch spannende Installationen und Aktionen wie z.B. SCHATTENFAXEN:

Das Ausstellungsprojekt „Bilder verkehren“ und „Human Lights“ begegnet dem Thema Menschenrechte und Kolonialismus mit unterschiedlichen Ansätzen. Kunsthaus Nürnberg 2007.
In Kolumbien wurden Freunde, Angehörige, sogar Passanten aufgefordert, per Fax Fotos von Vermissten an das Kunsthaus im K4 in Nürnberg zu verschicken, um auf das Schicksal der Verschleppten aufmerksam zu machen.
Den Vermissten ihr Gesicht zurückgeben, ihre Existenz zu bestätigen, sie virtuell aus ihrer Schattenwelt zu befreien.

Oder das Symposium „Tod zwischen Kunst, Design und Ritual“, Neues Museum, Nürnberg. Organisiert von den Kirchen im Verein mit der evangelischen Stadtakademie und dem Kasseler Museum für Sepulkralkultur.
Aktuell lebt und arbeitet sie in Nürnberg.


 

 

 

 

 

Hier kann man die Vernissage auf YouTube sehen und Marcela Salas erzählt einiges zu ihren Bildern. Einfach anklicken


Die Rote Galerie Nürnberg hilft Künstlerinnen und Künstlern

Wir helfen den Künsterinnen und Künstlern

Bereits im letzten Jahr hatten 10 Künsterinnen und Künstler aus Nürnberg eine Idee. Mitten im ersten Lockdown erstellten sie alle individuelle kleine Kunstwerke, die sogenannte „Nürnberger Kunst Aktie“. Ursprünglich kommt die Idee aus der Gostenhofer Galerie „2 Bananas“ von Eric Lintl. Auch im letzten Jahr waren die Sorgen bereits groß und so holte Eric Künster*innen zusammen. Und wir setzen nun die Aktion gemeinsam fort.

 

Rote Galerie - Künstleraktien - Bild Michael Ziegler
Rote Galerie – Künstleraktien – Bild Michael Ziegler

 

 

 

 

 

Auch Barbara Engelhard und Marcela Salas haben Kunstaktien erstellt. Barbara beklebt ihre Wertpapier mit Washi-Tapes, Marcela druckt Einzelstücke ihrer bunten Gemälde.

Und so funktioniert es: eine Aktie kostet 10,-€ hat > hat den Gegenwert von 20,- €, die dann beim Kauf eines der Werke mit dem regulären Verkaufspreis verrechnet werden (maximal 30% des Gesamtpreises).

Die „Kunstaktien“ kann man bei Marcela Salas bestellen. Einfach eine Mail schicken oder anrufen. Mailadresse: salamavi@hotmail.co –                           Telefon: +49 176 81501951

Unsere großen Schaufenster in der Koberger Straße helfen hoffentlich möglichst vielen Kulturschaffenden vor Ort. Unsere digitale Vernissage ist am 7. April. Somit endet die witzige Ausstellung von Karikaturist Gymmick. Mit ihm hatten wir zum ersten Mal eine sogenannte „Vernissage for one“ durchgeführt.

Viele unserer Aktionen sind inzwischen auf youtube zu sehen. Einfach BRÖBRÖ bei YouTube eingeben, dann seid ihr auf unserer Seite.

Am 6. April 2021 – zu sehen auf BRÖBRÖ und natürlich bei einem Spaziergang an unseren Schaufenstern Koberger Str. 57 und 59.

 

Rote Galerie - von links Heijo Schlein (Galerist) - Gymmick, Künstler - Michael Ziegler, Vorsitzender Karl-Bröger-Gesellschaft
Rote Galerie – von links Heijo Schlein (Galerist) – Gymmick, Künstler – Michael Ziegler, Vorsitzender Karl-Bröger-Gesellschaft

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Gymmick Ausstellung kann man aber weiterhin in der „Virtuellen Roten Galerie“ sehen. Einfach hier anklicken und viel Vergnügen.

Gymmick war auch bei „Zu Gast bei Loni mit Heijo Schlein“.

Hier anklicken und direkt bei YouTube ansehen!


 

Rote Galerie mit dem Künstler Gymmick jetzt auch als VR-Tour online anschauen!

 

 

 

 

Es ist diesmal nur ein Raum und die Bilder / Comics sprechen für sich selbst, aber dafür ist der Rundgang wunderbar simpel geworden.

So ist z.B. die Bewegung nun noch einfacher gestaltet. Statt genau den Hotspot / Bewegungsmarker zu treffen, kann man irgendwo hin klicken und man bewegt sich zum nächsten Spot.

Es funktioniert auch auf Smartphones und Tablets. Ist also für jeden zu nutzen und ich denke, jeder wird Spaß haben die Karikaturen vom Künstler Gymmick zu durchzuforsten.

Auch die letzten Ausstellungen sind im Menü wieder zu finden.

Viel Vergnügen mit der neuen VR-Tour, der Link bleibt der gleiche:

http://virtuelle.rote-galerie.de/

Herzlichen Dank an die lüdke!GRUPPE.


Gymmick – Vernissage FOR ONE

Ungewöhnliche Zeiten verlangen ungewöhnliche Aktionen.

So ist auch die neue Vernissage ein wenig ungewöhnlich. Dabei konntet ihr nicht sein – aber hier – ganz ohne Viren – kann man die Vernissage genießen. Mit Musik von und mit Gymmick.

Macht mal einen Spaziergang in die Kobergerstr. 59 – Nürnberg und schaut euch die Bilder in den Schaufenstern an.

Der Nürnberger Karikaturist, Musiker und Tausendsassa zeigt, ab 5. Februar 2021 in den Schaufenstern der ROTEN GALERIE in Nürnberg – Kobergerstr. 59, etliche seiner Werke.

Der Nürnberger Comiczeichner und Musiker Gymmick alias Tobias Hacker hat in der Lockdown-Zeit neue Lieder verfasst, u.a. hat er eine „Nürnberg-Hymne“, bei der die Frankenmetropole alles andere als gut wegkommt.

Und hier die Vernissage ansehen – einfach anklicken

Dankeschön und viel Vergnügen


Vorankündigung

Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.

Friedrich von Schiller (aus Wallenstein)

Und deshalb machen wir weiter in der ROTEN GALERIE, auch wenn Corona uns keine Heiterkeit bereitet.

Für Heiterkeit sorgt dort Gymmik, der Nürnberger Karikaturist, Musiker und Tausendsassa zeigt, ab 5. Februar 2021 in den Schaufenstern der ROTEN GALERIE in Nürnberg – Kobergerstr. 59, etliche seiner Werke.

Es gibt aber noch mehr!

Es gibt auch eine „virtuelle Rote Galerie“

hier kann man sich vier Austellungen,  jeweils in einem spannenden Rundgang ansehen! Dank an die lüdke!GRUPPE 2.0 für ihre Unterstützung.

einfach hier anklicken – viel Vergnügen

UND ganz neu auf youtube – es gibt bereits etwas zu sehen – immer wieder mal nachsehen – hier anklicken

und nochmal youtube – ROTE Galerie Brögers Kulturbrötchen, kurz BRÖBRÖ


Neue Ausstellungen sind bereits geplant!

DAN SOLOJOFF –                              eine Sammelleidenschaft

Die geplante Ausstellung in der ROTEN GALERIE wird etwas sehr ungewöhnliches thematisieren: eine unabhängig vom Kunstmarkt und ökonomischen Interessen entstandene Kunstsammlung von hoher Qualität. Wir wollen die Vielseitigkeit des Künstlers, aber auch die Person der Sammlerin Monika Brack-Lange in den Mittelpunkt stellen.

Dan Solojoff wurde am 14. Februar 1908 in St. Petersburg geboren.

Er verließ Russland 1920 und blieb zunächst in Bessarabien .

1944 wurde er mit seiner Frau in ein Zwangsarbeitslager in Deutschland deportiert. Von 1945 bis 1960 ließ er sich in Lyon nieder . Ab 1960 lebte er in Paris. Dort starb er am 21. Oktober 1994.

Er war ein russischer Dichter, Maler und Illustrator, der mit der surrealistischen und neo-primitivistischen Schule verwandt ist.

Der vielseitige Künstler, dessen Bildwerk (in Öl oder Gouache), ohne an eine Schule gebunden zu sein, Merkmale aufweist, die dem Surrealismus und dem Neo-Primitivismus nahe stehen, die Marc Chagall, den er 1962 in Cannes kennengelernt hat, sehr am Herzen liegen.

Rotes Pferd Dan Solojoff - Foto Christa Lösel
Rotes Pferd Dan Solojoff –
Foto Christa Lösel

 

Die Ausstellung

Entsprechend der Herkunft des Künstlers werden im großen Galerieraum die Originalwerke in der „Petersburger Hängung“ platziert.

Im kleinen Raum werden ergänzende Materialien (Fotos, Bücher, Texte) gezeigt.

Zur VERNISSAGE spricht die Kunsthistorikerin Eva Schickler über besondere Aspekte der Sammlung Monika Brack-Lange sowie über das Kunstsammeln als gesellschaftliches Modell.

Ergänzend gibt es im Ausstellungszeitraum:

Russischer Abend – “EIN RUSSISCHER KÜNSTLER IN PARIS”

An diesem Abend wird Herr Dr. Helmut Altrichter, Professor em. für Osteuropäische Geschichte an der FAU Erlangen-Nürnberg, über den Werdegang Dan Solojoffs sprechen.

Frau Dr. des. Lilia Antipow trägt Gedichte Solojoffs in russischer Sprache vor, die dann von Josef Balazs M.A., freischaffender Autor und Moderator, in Übersetzung von Frau Antipow, interpretiert werde.

Umrahmt wird der Abend von Gitarrenklängen von Johannes Kühnel.

Französischer Abend

Falls vorhanden werden französische Gedichte von D. S. vorgelesen,

evtl. von Petra Level ins Deutsche übersetzt.

Musik: Chansons

Die Zeit von D.S. kann evtl. in einem Interview mit der Sammlerin thematisiert werden (Freundschaft mit Chagall, Austellungen, Buchprojekte)

Idee und Konzept: Christa Lösel

Koordination: Heijo Schlein


Weitere geplante Ausstellungen werden hier, in loser Reihenfoge, vorgestellt!!


Gymmik

Ein echtes Highlight in diesen trüben Zeiten!!!

Der Nürnberger Karikaturist, Musiker und Tausendsassa zeigt, ab 5. Februar 2021 in den Schaufenstern der ROTEN GALERIE in Nürnberg – Kobergerstr. 59, etliche seiner Werke.

Ausstellung und Musik mit Gymmick in der Galerie und digital auf facebook und youtube.

Der Nürnberger Comiczeichner und Musiker Gymmick alias Tobias Hacker hat in der Lockdown-Zeit neue Lieder verfasst, u.a. hat er eine „Nürnberg-Hymne“, bei der die Frankenmetropole alles andere als gut wegkommt (zu finden auf youtube).

 

 

 

 

 

 

 



Leider vorbei

Online-Malwettbewerb für Kinder

von 5 bis 11 Jahre

Mal ein Bild für den Nikolaus“

oder für Geraldino

unter allen TeilnehmerInnen wird ein Preis verlost

Sonntag – 6.12.2020 von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr

Online-Teilnahme unter event.draw4all.de

ausprobieren und malen könnt ihr aber schon jetzt unter

www.draw4all.de

Eine Aktion von NORIS BRAIN GmbH Nürnberg

in Kooperation mit der ROTEN GALERIE Nürnberg


 

31.10,2020 – 19.00 Uhr

 

Rote Galerie – „Kultur hinter Glas“

31.10.2020 – 19:00 Uhr

CLUB Wien @fin präsentiert:

Hallo Wien“ – nur an Halloween –

– Moser oder Trump

– ihr habt euch zu entscheiden

– kein Verein, keine Partei

– ein Club in Wiener Atmosphäre

– kommet zuhauf ihr Freunde des Riesenrads

– gibt 16-er Blech und Mozartkugeln

wieder so eine schräge Idee von Miller the Killer

Ort: Rote Galerie, Koberger Str. 57/59 – Nürnberg


Dank an die Musiker von „The Elephant Circus“ und die vielen Besucher der Finisage am 28.10.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Herzliche Einladung

28.10.2020 18.00 Uhr

Finissage Rote Galerie und Kultur hinter Glas

mit Lesung Fitzgerald Kusz

und Musik der Band „The Elephant Circus“

Am 28. Oktober wird Nürnberg zur Kulturhauptstadt Europas ausgerufen. Wir sind uns sicher. Das wird in der Roten Galerie gefeiert. Mit einer Lesung von Fitzgerald Kusz und der Band „The Elephant Circus“ wird ebenfalls unter dem Motto „Kultur hinter Glas“ von 18 bis 20 Uhr coronagerecht gefeiert.

Auch hier warm anziehen.

Gleichzeitig Finissage der aktuelle Ausstellung mit Luise Gumann – Künstlerin – Dozentin für Jugendkunst – Thema „Netzwerke“

und Elisaweta Sliwinska, Illustratorin, sowie Olga Komarowa, Filmemacherin Thema: Utopie im Vakuum – was wäre, wenn du alles sein könntest? Die experimentellen Künstlerinnen sind Teil des ArtiSchocken-Kollektives.

Ort: Rote Galerie, Koberger Str. 57/59 – Nürnberg

Genau ein Jahr nach der Eröffnung der Roten Galerie feierten die Initiatoren Thorsten Brehm (Nürnbergs SPD-Parteivorsitzender, Mitte), Michael Ziegler (SPD-Stadtrat und Vorsitzender der Karl-Bröger-Gesellschaft, ganz rechts) und Heijo Schlein (Galerist und Projektkoordinator ganz links) das einjährige Jubiläum mit den Künstlern.


20.10.2020 19 Uhr Rote Galerie

Die Rote Galerie startet eine neue Veranstaltungsreihe:

„Kultur hinter Glas“

Zur Premiere der neuen Reihe kommt der fränkische Poetry Slam StarMichael Jakob, der unter anderem 2012 mit dem Nürnberg-Stipendium ausgezeichnet wurde, und performt sein Kurzprogramm„High Five!“

In den gut 30 minütigen Shows präsentiert er fünf seiner besten und erfolgreichsten Bühnentexte aus über 17 Jahren Poetry Slam Karriere!

Dazu der Vorsitzender der Karl-Bröger-Gesellschaft und SPD-Stadtrat Michael Ziegler: „Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig Kultur aufrecht zu erhalten, aber auch zu schützen. Deshalb kommt sie hinter Glas und spielt in der Roten Galerie hinter drei großen Schaufensterscheiben.“ Das Publikum steht (ebenfalls sicher) im Außenbereich und kann das Geschehen durch das Schaufenster verfolgen.

Der Ton wird natürlich auf die Straße übertragen!

In den gut 30 minütigen Shows präsentiert er fünf seiner besten und erfolgreichsten Bühnentexte aus über 17 Jahren Poetry Slam Karriere!Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Bitte dem Wetter entsprechend anziehen oder zur Not Schirme mitbringen.

Weitere Infos auf www.michaeljakob.de

und www.facebook.com/ROTE.Galerie


Rote Galerie

laufende Austellungen

Netzwerke“ – Luise Gumann

Utopie im Vakuum“ Was wäre, wenn du alles sein könntest?Elisaweta Sliwinska & Olga Komarova

Finissage 24.10.2020 – 15.00 Uhr

Die Rote Galerie ist jeden Freitag von 15.00 bis 18.00 Uhr und

jeden Samstag von 11.00 bis 13.00 Uhr geöffnet

Luise Gumann – Künstlerin – Dozentin für Jugendkunst

Freitag von 15.00 bis 18.00 Uhr ist die Künstlerin Luise Gumann anwesend – Kobergerstr. 59

Samstag von 11.00 bis 13.00 Uhr ist die Künstlerin Elisaweta Sliwinska anwesend – Kobergerstr. 57

 


Jubiläumsvernissage – Ein Jahr Rote Galerie

Samstag, 19.9.2020 – 15 – 18 Uhr

Kobergerstr. 57 und 59, Nürnberg


Finissage 24.10.2020 – 15 Uhr

mit Luise Gumann – Künstlerin – Dozentin für Jugendkunst Thema „Netzwerke“.

Elisaweta Sliwinska, Illustratorin und Olga Komarowa, Filmemacherin Thema:
Utopie im Vakuum – was wäre, wenn du alles sein könntest?Die experimentellen Künstlerinnen sind Teil des ArtiSchocken-Kollektives.

Musik durch die Band: off brain project.

Wir feiern mit Musik vor der Galerie mit einer jungen und kreativen Band. Im Vorderhaus, Kobergerstr. 59, wird Luise Gumann ihre wunderschönen Kunstwerke zeigen. Im kleineren Teil der Galerie wird mit unseren Besucherinnen und Besuchern experimentiert. Sweta und Olga werden mit uns dort empfangen. Natürlich können coronabedingt gleichzeitig nur 5 Personen die Galerie besuchen. Deshalb dauert die Vernissage bis 18 Uhr. Natürlich begrüßen wir um 15 Uhr. Aber das Programm dauert bis 18 Uhr. Die Band spielt um 15 und 16 Uhr.

Luise Gumann – Künstlerin – Dozentin für Jugendkunst

Ausstellungstitel: „Netzwerke“
Die in Nürnberg geborene Künstlerin Luise Gumann lebt und arbeitet in der Gemeinde Simmelsdorf.
Seit 2006 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin und seit 2009 zusätzlich als freie Dozentin für Jugendkunst.
Im Januar 2017 eröffnet sie über ihrem Atelier, eigene Räume, des arttostartKUNSTRAUM, in Hüttenbach in der „alten Bäckerei“.

Besonders der sensible und doch eindringliche Umgang mit zeitgenössischen Themen kennzeichnet ihre Arbeiten.
Ihr Stil ist eher zurückhaltend, erreicht jedoch gerade deshalb eine hohe Präsenz.
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, kennzeichnen ihren künstlerischen Werdegang.

Mit ihrem Engagement zum Thema, Kunst für Kinder und Jugendliche, gibt sie ein Beispiel  der Nachwuchsförderung. Kinder und Schulprojekte sowie Mitarbeiter Workshops und Lehrerfortbildungen nehmen eine wichtige Rolle in ihrem künstlerischen Schaffen ein. Diese Projekte definiert sie als Elemente ihrer tätlichen Kunst.

Elisaweta Sliwinska, Illustratorin und Olga Komarowa, Filmemacherin
Thema: Utopie im Vakuum – was wäre, wenn du alles sein könntest?

Wir setzten uns selbst öfters die Grenzen im Kopf: “Das darfst du nicht“, „dies kannst du nicht“, „Träume nicht rum“, „spiel nach den Regeln“, „Das interessiert doch keinen“, usw.
Sehr oft erlauben wir uns nicht zu fantasieren. Sogar im eigenen Kopf wollen wir unsere Gedanken kontrollieren.
Diese 10 Minuten erlaubten jedem Teilnehmer den Gedanken so zu fließen, wie sie gerade enstehen, ohne Beurteilung von der Außenwelt. Die kurze Zeit erlaubte im Kopf ein Schaffner zu sein und eine ganze Welt neu und unmöglich kreieren zu können. Also eine Utopie. Und da es keine Beurteilung darauf folgte, ist es eine Utpioe im Vakuum.


Das war die

„Selber Schuld“ – Performance

vom ArtiSchocken-Kollektiv in der Roten Galerie

ein Kommentar von Reinhold Rubner:

„Die Artischocken-Performance am 5. September 2020 in der Roten Galerie war sehr bemerkenswert.

Sich in etwas verstricken oder verstrickt werden waren die offenkundigen Assoziationen. Die reduzierte Dynamik der Aktionen ließ für ZuschauerInnen Raum für Kontemplation. Nicht hektisches Geschehen das nur für konsumtorisches Dabeigewesensein gesorgt hätte, nein, man hatte Gelegenheit und Zeit sich selbst nach eigenen Verstricktheiten zu befragen. Schuldhaftigkeit, eigene, oder doch andere, bleibt als Ausrufezeichen im Raum (Kobergerstraße 59) stehen.

Ein Korona-diszipliniertes aufmerksames Auditorium verfolgte den nahezu Dreistundenact mit Ausdauer und mit abschließenden deutlichem Applaus.“

Performance "Selber Schuld" - ArtiSchocken-Kollektiv in der Roten Galerie Nürnberg Bild Heijo Schlein
Performance „Selber Schuld“ – ArtiSchocken-Kollektiv – Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Performance "Selber Schuld" - ArtiSchocken-Kollektiv - Roten Galerie Nürnberg - Bild Heijo Schlein
Performance „Selber Schuld“ – ArtiSchocken-Kollektiv – Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein
Performance „Selber Schuld“ – ArtiSchocken-Kollektiv – Rote Galerie Nürnberg – Bild Hanne Schönlau
Performance „Selber Schuld“ – ArtiSchocken-Kollektiv – Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein
Performance „Selber Schuld“ – ArtiSchocken-Kollektiv – Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein
Performance „Selber Schuld“ – ArtiSchocken-Kollektiv – Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein
Performance „Selber Schuld“ – ArtiSchocken-Kollektiv – Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein
Performance „Selber Schuld“ – ArtiSchocken-Kollektiv – Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein
Performance „Selber Schuld“ – ArtiSchocken-Kollektiv – Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein
Performance „Selber Schuld“ – ArtiSchocken-Kollektiv – Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein
Performance „Selber Schuld“ – ArtiSchocken-Kollektiv – Rote Galerie Nürnberg – Bild Heijo Schlein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Performance „Selber Schuld“

 

Angeschwärzt werden…

Sich schwarz darüber ärgern…

Rot vor Wut und Scham anlaufen…

Was macht man mit all diesen Gefühlen? Wie geht man damit um?

Mit diesen Fragen setzte sich das „ArtiSchocken-Kollektiv“ in einer mehrstündigen Performance „Selber Schuld“ in der Roten Galerie am 5. September ab 15:00 Uhr auseinander.

Die Performance konnte man durch die großen Schaufenster der Galerie, Kobergerstraße Hausnummer 59, verfolgen.

Rote Galerie Kobergerstr. 57/ 59 – 90408 NÜRNBERG

Heijo Schlein Projektkoordinator / Galerist


 

Die ROTE GALERIE öffnet wieder

– jede Woche Freitag von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Samstag von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Zur Zeit läuft die Ausstellung:

Mensch-Um-Welt“ mit den beiden Künstlerinnen Marion Pichardt – und ihrer Ausstellung:

 

Die Vermessenheit der Welt“ – ErdTeile. Teile aus Erde. Aus Ton.

und

Stella Springhart

 

mit ihrer Ausstellung „Mensch“

Für alle die nicht kommen können gibt es einen hochwertigen virtuellen Rundgang durch die Ausstellung. Hier führen beide Künstlerinnen durch ihre Ausstellungen.

Zu sehen ist der Rundgang unter dem Link

http://virtuelle.rote-galerie.de/

Adresse ROTE GALERIE – Kobergerstr. 57 / 59 Nürnberg

 

 

Und hier ist die

VIRTUELLE ROTE GALERIE

Unsere aktuelle Ausstellung Mensch-Um-Welt“ könnt ihr in einem Rundgang erleben.

Marion Pichardt führt euch durch „Die Vermessenheit der Welt“ – ErdTeile.Zeile aus Erde.Aus Ton

und

Stella Sprinhart durch ihre Ausstellung „Mensch“

Ihr könnt euch die ganze Ausstellung ansehen, einzelne Bilder durch anklicken betrachten und Texte dazu lesen. Auf dem Galerieboden findet ihr weiße Kreise und durch einen Klick darauf verändert ihr euren Standort.

Auch könnt ihr in die beiden Ausstellungsräume wechseln. Genaueres und mehr findet ihr auch im Menü.

Ich wünsch euch viel Spaß bei diesem ungewöhnlichen

Rundgang durch die ROTE GALERIE – einfach hier anklicken.

Ermöglicht hat dies

Andreas Lüdke mit seiner Firma lüdke!GRUPPE 2.0
Birkenstr. 4 – D-91099 Poxdorf – Tel: +49 9133-7687838
Ganz herzlichen Dank dafür!!!


Es tut sich was in der

ROTEN GALERIE!

Leider müssen auch wir unsere Türen geschlossen halten und ihr könnte die beiden tollen Ausstellungen von Marion Pichardt und Stella Springhart nicht richtige sehen.

Aber wir trotzen Corona und machen weiter – mit kreativen Ideen!

Doch manche Dinge kann man nicht alleine, da ist es schön, wenn man tolle Freunde hat die helfen.

Eine davon ist Birgit Jehle, Geschäftsführerin der Noris Brain GmbH.

In einem kurzen Gespräch schilderte ich ihr die Situation. Gerne wollte ich die Werke der Künstlerinnen mit einer kleinen Slideshow im Schaufenster präsentieren, doch ich wusste nicht wie – mir fehlten die technischen Möglichkeiten.

Schon einen Tag später hatte Birgit Jehle die Lösung parat. Sie sprach mit

Dr. Andreas Lüdke von der „lüdke!GRUPPE 2.0“ . Eine Firma die moderne Kommunikation ermöglicht und kreativ umsetzt. Auch hier genügte ein kurzes Telefonat und Andreas Lüdke machte sich völlig uneigennützig an die Arbeit. Bereits zwei Tage später war er mit seinem hochmodernen Equipment in der Galerie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun wird es zwei professionelle Präsentationen geben. Mehr verrate ich noch nicht. In einigen Tagen ist es dann so weit.

Bis dahin vielen, vielen Dank an Birgit Jehle (Noris Brain GmbH) und Dr. Andreas Lüdke ( lüdke!GRUPPE 2.0 ) für die tolle Unterstützung!


Liebe Freundinnen und Freunde der

ROTEN GALERIE,

leider müssen auch wir aus bekannten Gründen die Galerie für einige Zeit schließen.

Alle Veranstaltungstermine können wir im Augenblick nicht durchführen.

Wir werden Sie zeitig informieren, wenn es weitergeht und bleiben Sie gesund.


Liebe Grüße

Heijo Schlein

Projektkoordinator / Galerist

mail: rotegalerie@outlook.de


Trotz offizieller Absage der

Vernissage „Mensch-Um-Welt“

Vernissage MenschUmWelt pdf bitte anklicken

kamen  etliche Interessierte und da es noch kein Verbot gab, durften sie auch bleiben. Hier einige Eindrücke

 

 

Rote Galerie

 

Rote Galerie

 

Rote Galerie

Rote Galerie
Rote Galerie

 






Renate Schmidt im Gespräch

Uli Tsitsos an der Gitarre

Mit Renate talken wir natürlich über die SPD, den Wahlkampf und über ihre Projekte und Ideen.

Muss man Renate Schmidt vorstellen? Sie ist eine der bekanntesten Nürnbergerinnen, mit der Ehrenbürgerwürde ausgestattet als eine von ganz wenigen Frauen und sie war von 2002 bis 2005 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

ROTE GALERIE – Nürnberg – Kobergerstr. 57 / 59

11. März 2020 um 19 Uhr

Eintritt frei.


6 Monate ROTE Galerie

Wohnungsbaugesellschaft Ideal spendet 2.505,50 Euro und wir finden es „großartig“.

Die Wohnungsbaugesellschaft Ideal unterstützt jedes Jahr einen sozialen oder kulturellen Zweck mit einer Spende. 2020 feiert die Ideal ihr 70jähriges Bestehen. Gegründet wurde sie am 25.05.1950. Deshalb ist die Höhe des Schecks auch 2.505,50 Euro. Die Ideal besitzt inzwischen in Nürnberg knapp 1.000 Wohnungen, auch zahlreiche in der Nähe der ROTEN Galerie in Nürnbergs Nordstadt.

Galerist Heijo Schlein (ganz rechts), Michael Ziegler, Vorsitzender der Karl-Bröger-Gesellschaft (zweiter von rechts), Peter Rupprecht (von links nach rechts, Geschäftsführer der Wohnungsbau m.b.H. Ideal) mit seinem Aufsichtsratsvorsitzenden Helge Reuter und der Aufsichtsrätin Inge Häuslein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hejo Schlein – Galerist, Wohnungsbaugesellschaft Ideal: Helge Reuter (Aufsichtsratsvorsitzender), Michael Ziegler (Vorsitzender Karl-Bröger-Gesellschaft), Wohnungsbaugesellschaft Ideal: Inge Häuslein (Aufsichtsrätin) und Peter Rupprecht (Geschäftsführer)

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

PROGRAMM MÄRZ 2020

MITTWOCH, 4. MÄRZ 2020, 19:00 UHR

Private Seenotrettung im Mittelmeer – Quo Vadis?

Zu Gast: Klaus Stadler, Kapitän der Seefuchs

Der letzte Rettungseinsatz des Schiffes Seefuchs der Initiative Sea­Eye. Videovortrag und Diskussion

Eintritt frei


FREITAG, 6. MÄRZ 2020, 19:00 UHR

Finissage der laufenden Ausstellung „Kreuzweg“ mit dem „Sozialmagazin Straßenkreuzer“ und dem Künstler Alfred Emmerling.

Besonders freuen wir uns, dass der Gitarrist Stefan Grasse diese Finissage musikalisch begleiten wird.

Stefan Grasse gab bereits über 2000 Konzerte in Europa, Türkei, Argentinien, den USA, China und Australien und veröffentlichte zahlreiche CD-Produktionen unter eigenem Namen. Er war Lehrbeauftragter für Gitarre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Gab Meisterkurse und hielt Vorträge u. a. an der James-Cook-University Australien, der University of Central Oklahoma USA, der Royal Scottish Academy of Music and Drama Glasgow und beim Internationalen Gitarrenfestival Nordhorn.

Stefan Grasse ist künstlerischer Leiter und Organisator der seit 1995 jährlich stattfindenden „Nürnberger Gitarrennächte“. 1999 gründete er das Musik-Label Xolo Music, das seitdem über 50 CDs veröffentlichte. 2004 initiierte er den Verein zur Förderung der Gitarre und verwandter Musikinstrumente e.V. „Saitenwirbel“. Einige Jahre moderierte er das von ihm gegründete monatliche Magazin „GuitarJam“ auf Radio Z 95.8 MHz Nürnberg. Als Komponist ist er überwiegend für sein eigenes Trio bzw. Quartett tätig, übernahm jedoch auch Kompositionsaufträge für das Zelttheater Comoedia Mundi, Rote Bühne Nürnberg und baeumler film+tv

Ort: ROTE GALERIE Nürnberg – Kobergerstr. 57 / 59

Beginn: 19.00 Uhr – Ende ca. 20.30

Eintritt frei


MITTWOCH, 11. MÄRZ 2020, 19:00 UHR

Heute geht es um Alles!

Renate Schmidt im Gespräch mit Michael Ziegler,

Uli Tsitsos an der Gitarre

Mit Renate talken wir natürlich über die SPD, den Wahlkampf und über ihre Projekte und Ideen.

Muss man Renate Schmidt vorstellen? Sie ist eine der bekanntesten Nürnbergerinnen, mit der Ehrenbürgerwürde ausgestattet als eine von ganz wenigen Frauen und sie war von 2002 bis 2005 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Eintritt frei.


6 Monate ROTE Galerie Party mit Vernissage & Musik

VERNISSAGE FREITAG, 13. MÄRZ 2020, 19:00 UHR

FINISSAGE FREITAG, 3. APRIL 2020, 19:00 UHR

AUSSTELLUNG: MENSCH-UM-WELT

Marion Pichardt

„DIE VERMESSENHEIT DER WELT“ ErdTeile.Teile aus Erde. Aus Ton.

Marion Pichardts Werkstoff ist Ton. Diese Ausstellung befasst sich mit Ereignissen, die die Künstlerin in den vielen Jahren ihrer Tätigkeit in besonderer Weise berührt haben – negativ

wie positiv. Die Keramikobjektbilder unterstreichen die beiden berühmten Aussagen „Wir schaffen das!“ und „Yes we can!“ auf eine ganz besondere Art und Weise.

und

Stella Springhart

MENSCH

Stella Springhart arbeitet spartenübergreifend im Bereich, Malerei, Installation, Druck und Collage. Die aktuelle Ausstellung thematisiert in einer Gegenüberstellung die Unschuld des kindlichen Erlebens mit dem unweigerlichen Hineinwachsen in Identifikationen und Zuweisungen, in Rollen und Verhaltensmuster.


MITTWOCH, 25. MÄRZ 2020, 19:00 UHR

Lesung mit Fitzgerald Kusz

Fitzgerald Kusz wird uns mit seinen Gedichten und Geschichten eine wunderschöne Stunde bereiten.

Eintritt frei

 


FREITAG, 27. MÄRZ 2000, 19:00 UHR

Gedenkveranstaltung zum Ende des II. Weltkriegs vor 75 Jahren mit Ingeborg Höverkamp

Nach einem Einführungsvortrag über die Situation am Ende des Krieges und einem Ausblick auf die schweren Nachkriegsjahre kommen Zeitzeugen aus den beiden Sammelbänden „Nie wieder Krieg“ und „Von der Trümmerzeit zur Frankenmetropole – Nürnberg 1945 bis heute“ zu Wort. Auch wird überlegt, wie man sich heute in die Friedensarbeit einbringen kann.

Eintritt frei

 



Programm Februar 2020

ROTE GALERIE

 


seit Freitag 31.1.2020 – 19.00 Uhr

Ausstellung “KeuzWeg”

mehr dazu gibt es hier – einfach anklicken:

200101_RoteGalerie_EmmerlingStrassenkreuzer_RZ

mit dem “Straßenkreuzer (Sozialmagazin)” und dem Künstler Alfred Emmerling – Musik  Klaus Brandl

Eintritt frei

die Ausstellung ist immer eine Stunde vor allen Veranstaltungen geöffnet –

zusätzlich jeden Freitag von  16.00 – 18.00  und jeden Samstag von 13.00 bis 15.00 Uhr.

Sonderöffnungszeiten für mehrere Personen oder Gruppen auf Anfrage – wenden Sie sich bitte an Heijo Schlein – Projektkoordinator / Galerist – mail: heijoschlein@mail.de

Finissage am 6.3.2020 um 19.00 Uhr mit Musik von Stefan Grasse


Februar 2020

 


26.2.2020 um 19.00 Uhr

 

Rote Galerie

zu Gast Dr. Jörg Alt

er ist Hochschulseelsorger in Nürnberg und Mitarbeiter der „Jesuitenmission“ in den Bereichen Forschung, Networking und Advocacy

seit 2013 Forschungsprojekt „Steuergerechtigkeit & Armut

 

sein neuestes Buch

Handelt! Ein Appell an Christen und Kirchen, die Zukunft zu retten

Ein Plädoyer für ein politisch und gesellschaftlich engagiertes Christentum

Christinnen und Christen und ihre Kirchen verzetteln sich derzeit mit vielen Themen und vernachlässigen dabei den Einsatz für die großen Herausforderungen unserer Zeit: die realen Gefahren von Finanzkapitalismus und Ressourcenübernutzung sowie positives und negatives Potenzial technischer Innovation.

Der Jesuit Jörg Alt zeigt, dass Bibel und katholische Soziallehre uns alles Nötige an die Hand geben, um unsere Zukunft sozial gerechter und ökologisch nachhaltiger zu gestalten. Sein Buch ist ein Weckruf und möchte Leser dazu ermutigen, sich als ChristInnen in diesen Feldern zu engagieren, statt sich in innerkirchlichen Debatten zu verlieren.


ROTE GALERIE

herzliche Einladung

12. Februar – 19.00 Uhr

mit

Anja Seidel

Moderatorin – Schauspielerin

die Stimme von

Radio F“

im Gespräch mit Heijo Schlein

Eintritt frei!


Mittwoch 12. 2. 2020 – 19.00 Uhr

Heijo Schlein im Gespräch mit Anja Seidel, die Stimme von Radio F


13.2.2020 – 19.00 Uhr

Lesung Straßenkreuzer Schreibwerkstatt

 

Die Schreibwerkstatt liest Unerhörtes.

Zur Schreibwerkstatt kommen regelmäßig Menschen, die gerne schreiben (wollen). Mal drei, mal acht, mal zehn.

Das gemeinsame Reden und vor allem das Schreiben fasst in Worte, was bis dahin als diffuses Gefühl,

Erinnerung, Ahnung, auch Unmut, Zorn und Unsicherheit erlebt wird. Das tut gut und es verändert.

Die eigene Wahrnehmung und die der Zuhörer/innen.

Das Beste aber ist: Wir sind so unglaublich unterschiedlich, leben in Wohnungslosenunterkünften

oder in sicheren und schön eingerichteten Wohnungen, wir kennen uns aus mit Drogen und Obdachlosigkeit

oder kommen erstmals in der Schreibwerkstatt mit solchen Themen in Kontakt, wir

haben kaum Kleingeld oder reichlich Erspartes.

Freuen Sie sich auf Texte und Gedichte der Schreibwerkstatt, die so kurz wie intensiv sind, fröhlich oder tiefgründig.


L E S U N G

R O T E G A L E R I E

Sonntag 16. Februar 11.00 Uhr

Matinee

Krimi am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen“

mit Getränken und Häppchen

die Galerie ist ab 10.00 geöffnet – Beginn der Lesung 11.00 Uhr

Lesung mit dem unvergleichlichen Krimiautor Tommie Görz der im richtigen Leben Dr. Marius Kliesch heißt.

Kennen Sie Franken? In seinen Krimis können Sie es kennen lernen – mit seinen Tiefen und Untiefen, seinen Schönheiten, Flüssigkeiten und schmackhaften Schweinereien.

Und immer liebenswert gehässig: mit Friedemann „Friedo“ Behütuns, dem Nürnberger Kommissar.

Freuen Sie sich auf einen ungewöhnlichen Vormittag.

Eintritt frei!


19.2.2020 – 19.00 Uhr

zu Gast:

Dominik Forster Autor und Drogenberater – crystal.klar – ÜberLEBEN trotz crystal-meth


26.2.2020 – 19.00 Uhr

Michael Ziegler im Gespräch mit Jesuitenater Jörg Alt

 




 

Programm Dezember 2019

ROTE GALERIE

 

Öffnungszeiten Dezember 2019

jeden Freitag 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr

jeden Samstag 13.00 bis 15.00 Uhr

Januar 2020

ebenso Fr. 3.1. – Sa 4.1. – Fr 10.1.

Finissage ab 19.00

zu diesen Zeiten sind auch die Künstler anwesend

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Finissage: 10.1.2020 um 19.00 Uhr

zusätzlich ist die Galerie – eine Stunde – vor jeder ihrer Veranstaltungen geöffnet



seit 29.11.2019 – 19.00

Ausstellung „Kopf an Kopf“

Simon Kellermann NN-Kunstpreis 2019 (2. Preis) und der aus der Ukraine stammenden Fotografin Khrystyny Jalowa

Eintritt frei


vor der Eröffnung der Ausstellung „Kopf an Kopf“

 

 

 

 

 

Simon Kellermann- Künstler

im Vordergrund: Khrystyny Jalowa – Fotografin

links: Michael Ziegler – Vorsitzender der Karl-Bröger-Gesellschaft Nürnberg

rechts: Heijo Schlein – Galerist und Projektkoordinator der „Roten Galerie“


Jeden Mittwoch ab 17.00 Uhr findet die

Die AnsprechBAR statt –

Politikerinnen und Politiker sind zum Gespräch mit Ihnen bereit.


Jeden zweiten Dienstag ab 17.00 Uhr berät Sie die

Mieterberatung der SPD Nürnberg

Kompetente Erstberatung – ohne Kosten

Brigitte Reuter und Rechtsanwalt Winfried Berg stehen als Team den Ratsuchenden zur Seite.

Die Anlaufstelle für Bürger bildet dabei keine Konkurrenz zu hiesigen Mieterschutzvereinen. Denn das Mieterbüro bietet lediglich eine Erstberatung, die keine juristische Folgeschritte einleitet.

Wenn auch Sie Probleme als Mieter haben, wenden Sie sich an uns.

Eine vorherige Terminvereinbarung ist notwendig.

Sie erreichen uns unter der Rufnummer:
0911 43 89 6 0.

Die Beratung erfolgt im persönlichen Gespräch und kann leider nicht telefonisch, postalisch oder per E-Mail angeboten werden.


Programm Dezember

 


13.12.2019 – 19.00 Uhr

Lesung und Musik

Lesung und Musik mit dem fränkischen Autor Erich Hübel –

Musik: „Miller the Killer“


Sonntag 15.12.2019 – Matinee – 11.00 – 12.30 Uhr

die Galerie ist ab 10.00 Uhr geöffnet

Beethoven einmal anders  –

Hauskonzert mit Lesung

Der Bassist und Komponist Peter Christof wird Beethoven mit kurzen Stücken neu interpretieren und die Texte begleitend umrahmen.

Thorsten Brehm, Vorsitzender der SPD Nürnberg und Stadtrat, sowie

Heijo Schlein, Projektkoordinator der Karl-Bröger-Gesellschaft Nürnberg und Galerist der ROTEN GALERIE in Nürnberg,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

werden zwei merkwürdig komisch wunderliche, absonderlich originelle, außergewöhnlich interessante, kaum bekannte und schräg exzentrische Texte zu Beethoven lesen.

Eine heitere, asymmetrische Vormittagsstunde zum Beginn des Beethoven Jahres – mit Prosecco und Häppchen.

Eintritt frei


Dienstag 17.12.2019 – 19.00 Uhr

Afrika – Afrika – Afrika

Buchpremiere

Schloss aus Lehm“ (Originalausgabe „Het Zandkasteel“) von Filmregisseur und Autor Ton van der Lee (Pagma Verlag – Klaus-Dieter Eichler)



ROTE GALERIE

ist eröffnet!!!

 

 

 

 

 

Der erste Schritt ist geschafft. Der Schriftzug ist endlich aufgemalt, die Stühle sind gekauft, Künstlerin Christa Lösel hat in roten Farben ihre Ausstellung fertig gestellt, der Kühlschrank wurde geliefert, ebenso der Wein, 200 Gäste sind da und das Wetter ist perfekt.

VON LINKS - Thorsten Brehm (SPD Vorsitzender - OB Kandidat SPD - Christa Lösel (Künstlerin) - Heijo Schlein (Koordinator / Galerist ROTE GALERIE) - Michael Ziegler (Vorsitzender Karl-Bröger-Gesellschaft)
VON LINKS – Thorsten Brehm (SPD Vorsitzender – OB Kandidat SPD) – Christa Lösel (Künstlerin) – Heijo Schlein (Koordinator / Galerist ROTE GALERIE) – Michael Ziegler (Vorsitzender Karl-Bröger-Gesellschaft)

 

 

Es ging also an die Eröffnung der ROTEN GALERIE. Ein neuer Ort von SPD und Karl-Bröger-Gesellschaft, der so viel mehr sein will, als nur eine Galerie. Feierlich enthüllten Christa Lösel, Thorsten Brehm, Chef-Koordinator Heijo Schlein und Michael Ziegler den Schriftzug an einem der vier Schaufenster. Dazu spielte das junge und bezaubernde Duo „sunday morning orchestra“ ihre Songs an der sonnendurchflutenden Kreuzung zwischen Koberger- und Pilotystraße. Und es gab jede Menge Gäste, 200 wurden gezählt, die bis tief in die Nacht in Gespräche vertieft waren. Mittendrin Thorsten Brehm, der den entscheidenden Impuls zur Übernahme der Galerie gab. Natürlich hatte er einige Kästen des leckeren Brehmium-Bieres mitgebracht.

VON LINKS
Heijo Schlein (Koordinator / Galerist) – Michael Ziegler (Vorsitzender Karl-Bröger-Gesellschaft) – Thorsten Brehm (SPD Vorsitzender Nürnberg und OB Kandidat Nürnberg)

SPD und Brögers sehen sich als Erben eines erfolgreich geführten Kunstortes, der Galerie Pia Rubner. Quasi komplett mit Einrichtung, Kaffeeautomat, Tischen, Dekomaterialien, Staubsauger und Werkbank konnten die Räume übernommen werden. Und wir wollen im Sinne der verstorbenen Pia Rubner weitermachen.

Heijo Schlein (Koordinator / Galerist ROTE GALERIE)
Heijo Schlein (Koordinator / Galerist ROTE GALERIE)

Unser Koordinator vor Ort, Heijo Schlein, hat schon jede Menge Ideen und Formate. Es soll Lesungen ebenso geben wie Konzerte. Am 1. November um 19 Uhr wird Herbert Mundschau aus seinen Büchchern heiteres und politisches vorstellen und Ernst Schultz die Musik machen. Gerd Grashauser (Geraldino) liest am 22. November heiter und lustige Geschichten für Erwachsene – „Miller the Killer“ spielt dazu.
Stadträtin Claudia Arabackyj hat das Projekt „AnsprechBAR“ ins Leben gerufen. Mittwochs stehen StadträtInnen, KandidatInnen, Mandatsträger und ehemalige Mandatsträger zur Verfügung, um Bürgersprechstunden abzuhalten. Wir sind da, wir sind sichtbar da und öffnen unsere Ladentüren. Fleißig planen wir Termine zu den Themen Kulturhauptstadt und Menschenrechte.

Auch ein Mitmach-Ort der Möglichkeiten soll unsere Galerie sein. Das Glasersche „Bürgerrecht auf Kultur“ gelingt nur gemeinsam. Gemeinsam mit den Nachbarn und Initiativen, aber auch gemeinsam mit euch allen in der sozialdemokratischen Familie. Wir brauchen noch jede Menge Helferinnen und Helfer für jede Menge Kleinigkeiten. Meldet euch bei uns!

Unsere erste Künstlerin, die nun ausstellt, ist Christa Lösel. Ihre Arbeiten sind alle in rot. Und ihr Motto lautet: „Liberty needs a new dress“. Schneiderin, Provokateurin und Kunstfigur: all das ist Christa Lösel, die sich in ihrer Rolle auch Wilhelmine nennt. Ein Künstlergespräch wird mit ihr am Freitag, 4. Oktober, 19 Uhr in der Galerie stattfinden.

Informiert euch auf der neuen Homepage www.rote-galerie.de (noch nicht online) oder unter www.facebook.com/rote.galerie. Wir haben viel vor!


Und hier grüßt fast täglich das Murmeltier

mit den neuesten Entwicklungen in der ROTEN-GALERIE

Es gibt immer einen Grund zum Feiern – Bild Heijo Schlein

 

es gibt immer einen Grund ….


Bildrechte Heijo Schlein

ES GEHT WEITER

Die Designerin, Künstlerin und Galeristin Pia Rubner ist Anfang des Jahres leider verstorben. Über viele Jahre hat sie ihre Galerie, in der Nürnberger Nordstadt, zu einem besonderen Ort der Kunst und Kultur ausgebaut. Ihre Ehemann Reinhold Rubner hat ihre bereits geplanten Ausstellungen durchgeführt.

Aus verständlichen, persönlichen Gründen ist ihm jedoch eine Weiterführung der Galerie nicht mehr möglich.

Um diesen Ort zu erhalten, hat sich die Karl-Bröger-Gesellschaft

zu einem ungewöhnlichen Schritt entschlossen und vertieft ihr Tätigkeitsfeld.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1982, versteht sie sich als eine soziokulturelle Einrichtung. Ihr Ziel ist es, im politischen und kulturellen Bereich Anstöße zum Vor- und Weiterdenken zu geben.

Symbolische Schlüsselübergabe vor dem Kunstraum. Rainhold Rubner (zweiter von links) übergab den Schlüssel an die neuen Mieter (v.l.n.r.) Michael Ziegler (Vorsitzender der Karl-Bröger-Gesellschaft), Claudia Arabackyj (Mit-Initiatorin), Thorsten Brehm und Heijo Schlein (Projekt-Koordinator). Foto: privat.
Symbolische Schlüsselübergabe vor dem Kunstraum. Rainhold Rubner (zweiter von rechts) übergab den Schlüssel an die neuen Mieter (v.l.n.r.) Michael Ziegler (Vorsitzender der Karl-Bröger-Gesellschaft), Claudia Arabackyj (Mit-Initiatorin), Thorsten Brehm und Heijo Schlein (Projekt-Koordinator). Foto: privat.

Da in Nürnberg Ausstellungsflächen für Kunstschaffende knapp sind, wird der Galeriebetrieb weitergeführt.

Auch Literatur und Musik werden ihren Platz finden und viele Dinge mehr.

Lassen Sie sich überraschen!

Auf dieser Seite werden die neuesten Entwicklungen und Termine bekannt gegeben.

Bei Fragen oder Wünschen können Sie sich gerne an den

Projekt-Koordinator Heijo Schlein wenden.

mail: heijoschlein@mail.de


 E r ö f f u n g

Am 20. September geht es los!!!!!

Um 19.00 Uhr – Vorprogramm ab 18 Uhr

…  mit Musik und …. das wird noch nicht verraten.

Doch Grußworte, Dankesreden und Begrüßungen – werden ganz kurz gehalten – versprochen!

A L L E sind ganz herzlich eingeladen!

Insbesondere die bisherigen Freundinnen und Freunde der

Galerie Pia Rubner.

Wir wollen gemeinsam feiern.


A u s s t e l l u n g s e r ö f f n u n g

Am gleichen Ort  – 20.9.2019 um 19.00 Uhr

mit Tamtam, Trara und Furore

werden wir wir die besondere Künstlerin Christa Lösel aus Nürnberg –

mit ihrer Ausstellung

„Liberty needs a new dress“

begrüßen.

Sie wird ihr Projekt

„LIBERTY NEEDS A NEW DRESS“

vorstellen und eine Führung durch die Ausstellung machen.

Christa Lösel ist

Schneiderin, Provokateurin, Kunstfigur:

Bereits während ihres Studiums an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg entwickelte Christa Lösel die Kunstfigur Wilhelmine, deren soziale Interventionen seither immer wieder für Furore sorgen.

Ihren Aktionen liegt ein performatives Konzept zugrunde, das sich an den erweiterten Kunstbegriff der Sozialen Plastik von Joseph Beuys anlehnt.

Im roten Gewand von Wilhelmine kommentiert die Künstlerin
gesellschaftliche Verhältnisse und greift kreativ und kritisch in starre Systeme ein, die sie als entmenschlicht empfindet.“

Aus dem Buch Christa Lösel – „Liberty needs a new dress“

Verlag für MODERNE KUNST – Herausgegeben vom Institut für moderen Kunst


Kürzlich führte ich mit Christa Lösel ein Gespräch – den Podcast mit ihr finden Sie hier auf dieser Seite unter „Podcast – sab 878“ – oder einfach hier anklicken

Christa Lösel - Bild Heijo Schlein
Christa Lösel – Bild Heijo Schlein