Tessa Ganserer – Landtagsabgeordnete

Ende vergangenen Jahres hat sich Tessa Ganserer öffentlich zu ihrer Transidentität bekannt. Sie ist die erste transidente Abgeordnete in Deutschland.

Tessa Ganserer - Bild Heijo Schlein
Tessa Ganserer – Bild Heijo Schlein

Zur ersten Plenarsitzung 2019 am 23. Januar erschien sie erstmals als Frau im Bayerischen Landtag.

Ganserer studierte an der Fachhochschule Weihenstephan Wald- und Forstwirtschaft mit Abschluss als Diplom-Ingenieur.

Tessa Ganserer gehört Bündnis 90/Die Grünen seit 1998 an und kandidierte 2008 erstmals für den bayerischen Landtag.

 

Seit der Landtagswahl in Bayern 2013 ist sie Landtagsabgeordnete in Bayern.

Frau Ganserer ist nicht nur Landtagsabgeordnete, sondern auch die queerpolitische Sprecherin der Grünen Fraktion im Bayerischen Landtag und für Fragen des Öffentlichen Dienstes, sowie Stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses Öffentlicher Dienst.

und hier gibt es den podcast

30 Jahre Galerie Röver in Nürnberg

Galerie Röver

Sabine Röver M.A. Dipl.-Ing. Otto Röver

Galeristen

Die Galerie Röver wurde 1989 eröffnet. Alte Kontakte zur Kunstszene im Rheinland wurden aufgenommen. Aus Berlin und Norddeutschland, aber auch aus dem Ausland stießen neue Künstler hinzu. Selbstverständlich finden auch fränkische Künstler in der Galerie einen Ausstellungsort für ihre Arbeiten.

Sabine Röver - Otto Röver Bild Heijo Schlein
Sabine Röver – Otto Röver
Bild Heijo Schlein

Den Schwerpunkt bilden zeitgenössische Arbeiten sowohl junger als auch etablierter KünstlerInnen. Bei der Auswahl wird auf die Behandlung zeitgemäßer inhaltlicher Themen mit einer gesunden Mischung aus Kritik, Ironie und Humor Wert gelegt unter Bevorzugung gegenständlicher gegenüber abstrakten oder dekorativen Arbeiten. Die verwendeten Techniken spielen dabei eine untergeordnete Rolle.

Nicht nur der Galeriebetrieb erfüllt ihr Leben, es kommt noch einiges hinzu und das gibt es HIER – auch den podcast mit dem Gespräch – einfach anklicken

Solidar-Appell: Unterstützung für die Schüler*innen

Tausende Schülerinnen und Schüler streiken freitags unter dem Slogan “Fridays for Future” für das Klima. Sie fordern von Ihnen konkrete Maßnahmen ein, um die Klimaziele zu erreichen und die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen.

Diese Forderung unterstütze ich – und stelle mich hinter die Schüler/innen. Ihr wichtiges Engagement darf nicht bestraft werden!

Warum ist das wichtig?

Sie sind mutig, sie sind unbequem, sie sind unsere Hoffnung: seit Wochen demonstrieren zehntausende Schüler*innen jeden Freitag dafür, dass die Bundesregierung endlich Ernst macht mit dem Klimaschutz. Ihnen gelingt, was jahrelang unmöglich schien: Das Thema ist auf allen Titelseiten, der politische Druck wächst, für die Verantwortlichen wird es immer schwerer, sich weg zu ducken.

Weil sie so erfolgreich sind, fahren ihre Gegner immer härtere Attacken. FDP-Chef Lindner kanzelt sie als ahnungslose Kinder ab, die die Politik den Profis überlassen sollten.[1] Bildungsminister*innen von Union und FDP drohen Schülern mit Verfahren, Geldbußen und Abholung zum Unterricht durch die Polizei.[2] Und im Internet werden die jungen Aktivist*innen mit Hass und Drohungen überschüttet.[3]

Das Ziel: Die streikenden Schüler*innen sollen gezwungen werden, ihren Protest aufzugeben. Nun droht auch die öffentliche Meinung zu kippen: Erste Umfragen signalisieren, dass eine Mehrheit die Schulstreiks ablehnt.[4]

Die Schülerinnen und Schüler, die jeden Freitag auf die Straße gehen, kämpfen für unser aller Zukunft. Um weiterzumachen, brauchen sie jetzt vor allem eins: Unsere Solidarität! Mit einem Solidar-Appell stellen wir uns an ihre Seite und sagen: Wir sind bei Euch! Bitte zeigen auch Sie den Schüler*innen ihre Unterstützung – mit Ihrer Unterschrift!

Wenn diese Petition auf Interesse stößt, werden wir Sie weiteren Campact-Aktiven empfehlen.

[1] “Lindner spricht streikenden Schülern Klima-Kompetenz ab”, Tagesspiegel, 10. März 2019.
[2] “Klimaprotest in NRW. Ministerium will bei streikenden Schülern hart durchgreifen”, Spiegel Online, 15. Februar 2019; “Schülerstreiks fürs Klima. Ministerium empfiehlt Geldbußen”, die tageszeitung, 01. Februar 2019.
[3] “Hetze gegen Klimaaktivistinnen: Toxische Männer”, klimareporter, 25. Februar 2019.
[4] “Umfrage: Mehrheit der Deutschen gegen Schulfrei für Klima-Demos”, stern, 8. März 2019.

Grundrente jetzt!

19.03.2019

SPD und Deutscher Gewerkschaftsbund

Online-Petition: Grundrente jetzt! Lebensleistung verdient Respekt.

die Union sperrt sich weiter gegen eine echte Grundrente. Eine Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung – mit Respekt vor der Lebensleistung.

Diese Grundrente unterstützt auch der DGB und hat eine Unterschriftenaktion gestartet. Hilf auch Du mit, Heinz Joachim, dass der Druck auf die Union hoch bleibt. Unterzeichne jetzt die DGB-Petition! Wer 35 Jahre gearbeitet, Kinder erzogen oder Angehörige gepflegt hat, verdient eine Rente oberhalb der Grundsicherung – ohne Wenn und Aber. Denn, wer viel geleistet aber wenig verdient hat, hat für die eigene Leistung Respekt verdient.

Die Grundrente würde diese Gerechtigkeitslücke schließen. Frauen konnten aufgrund der gesellschaftlichen Verhältnisse oft nur Teilzeit und in schlecht bezahlten Berufen arbeiten. Das darf heute nicht dazu führen, dass wir ihnen die Anerkennung für das Geleistete verweigern.

Dafür streiten Gewerkschaften und SPD Seit‘ an Seit‘. Unterstütze jetzt Hubertus Vorschlag für eine Grundrente ohne Prüfungen und unterzeichne die DGB-Petition. Die gerechte Grundrente muss kommen. Die Menschen, für die wir das machen, haben das verdient. Mit Deiner Unterstützung packen wir das.

Grundrente jetzt! Und zwar ohne Bedürftigkeitsprüfung. Unterstützen Sie jetzt unsere Online-Petition an CDU, CSU und SPD im Deutschen Bundestag.

hier geht es zur Petition

Ganz schön schräg

Wenn mir ein Gedanke nur undeutlich entsteht und als ein schwaches Bild vorschwebt; so ergreift mich unsägliche Begierde, ihn zu fassen; ich lasse alles stehen und liegen und verfolge ihn, wie der Jäger das Wild durch alle Krümmungen, stelle ihm von allen Seiten nach und verrenne ihm den Weg, bis ich ihn fasse, deutlich mache und als erlegt zu Papiere bringe. Bisweilen entrinnt er mir doch: dann muss ich ….

hier geht es weiter mit einem Podcast – Beitrag von und mit Urte Jupitz-Kuhnke (Redakteurin bei Radio Z in Nürnberg)

Nürnberg – „Zu Gast bei Loni“ am 22. März 2019

„Zu Gast bei Loni“

im Kulturladen Loni-Übler-Haus Nürnberg, Marthastr. 60

von 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr

 

im Kulturladen Loni-Übler-Haus Nürnberg, Marthastr. 60
von 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr – mit kurzer Pause

Spannende Gäste hat sich Heijo Schlein auch dieses Mal wieder eingeladen:

… den unvergleichlichen Krimi-AutorTommie Goerz, der im richtigen Leben Dr. Marius Kliesch heißt und vom Umzugshelfer bis zum Beerdigungsmusiker noch keinen Job ausgelassen hat – aber auch den „Publicis Grand Award“ und den „Bronzenen Löwe Cannes“ gewann,

das Musiker-Duo Ninette Hofmann und Viola Robakowski,

den Jugendreferente, Verwaltungsleiter im Ev. Dekanat Nürnberg und Stadtrat (SPD) Nürnberg Fabian Meissner,

die stellv. Frauenbeauftragte der Stadt Nürnberg und 2. Vorsitzende Frauenfußball 1. FCN Christine Burmann (Politikwissenschaftlerin),

den Sonderpreisträger für junge Autoren, Literaturpreis der Nürnberger Kulturläden Kevin Höhn,

die Künstlerin Christiane Weber – Werke von ihr sind zur Zeit im Loni-Übler-Haus zu sehen,

– Musik gibt es von Musikerinnen-Duo Ninette Hofmann und Viola Robakowski,
– Kurzlesungen von Tommie Goerz und Kevin Höhn,
– und dazu kurze Gespräche mit den Gästen

… vor Langeweile brauchen sich die Besucher auch dieses Mal nicht zu fürcht, denn es geht „Schlag auf Schlag“ –


… in angenehmer „Wohnzimmeratmosphäre“ können die Besucher den Abend genießen und in der Pause freuen sich alle Gäste auf ein persönliches Gespräch mit den Besuchern.
Wie immer ist der Eintritt frei – aber über eine Spende freuen wir uns!

vielleicht hast Du Lust und Zeit zu kommen – würde mich freuen

liebe grüße
heijo

und jeweils einen podcast mit Christiane Weber, Kevin Höhn oder Tommie Goerz findet Ihr hier – einfach anklicken – aber live ist es noch besser

Taubenmärkte ohne Tauben

Wie schräg ist das denn? Taubenmärkte ohne Tauben

das gibt es wohl nur in Franke in der Fränkischen Schweiz.

Franken ist ein Land der Biere und der Brauereien. Ungefähr 300 Brauereien gibt es dort und halten die Braukunst hoch. Besonders stark sind mittelständischen und kleinen Brauereien vertreten.

Eine davon ist die Brauerei Hübner. Ihre Geschichte lässt sich bis ca. in das Jahr 1720 zurückverfolgen und man findet sie in dem kleinen Ort

Wiesentquelle - Foto Hanne Schönlau
Wiesentquelle – Foto Hanne Schönlau

Stadelhofen – er liegt am „Tor“ zur Fränkischen Schweiz. Die Wiesentquelle liegt im Westen von Steinfeld, einem Ortsteil der Gemeinde Stadelhofen. Auch kleine Steinzeit-Wohnhöhlen findet man gleich daneben.

 

Doch zurück zu den Taubenmärkten ohne Tauben.

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SPD-Vorsitzender Brehm bewirbt sich um OB-Kandidatur in Nürnberg

Nürnbergs SPD-Vorsitzender Thorsten Brehm hat in einem gemeinsamen Pressegespräch mit der stellvertretenden Parteivorsitzenden Gabriela Heinrich, der Fraktionsvorsitzenden Anja Prölß-Kammerer und Bürgermeister Christian Vogel angekündigt, sich auf dem SPD-Parteitag am 16. Mai als Oberbürgermeisterkandidat zu bewerben. Statement des SPD-Vorsitzenden Thorsten Brehm

„Die Nürnberger SPD ist die stärkste und traditionsreichste Kraft im Nürnberger Rathaus. Gemeinsam werden wir dafür arbeiten, dass das auch über die Kommunalwahl 2020 hinaus so bleibt.

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