Vernissage Nürnberg – Rote Galerie

Einladung

Vernissage – „KreuzWeg“

ROTE GALERIE

Kobergerstr. 57 / 59

Freitag 31. Januar 2020, 19 Uhr

mit Getränken und Häppchen, dazu gibt es Musik von Klaus Brandl

Klaus Brandl ist Nürnbergs Blues-Man par excellence, bekannt für seine raue ungeschliffene und ehrliche Stimme. Kein Zweifel, er hat ihn, den Blues: den waschechten, den, der von ganz weit drinnen kommt, mitten aus dem Herzen.

Es stellen aus:

ALFRED EMMERLING

Alfred Emmerling ist Grafikdesigner, Maler und Illustrator – Ausstellungen in Frankreich, Österreich und Deutschland. Seine letzte große Ausstellung war 2019 im Internationalen Haus Nürnberg. Sein Anliegen ist immer der Kampf gegen den Hunger in der Welt, gegen Krieg, Rüstung und Waffen Export. Dies verdeutlichen viele seiner Arbeiten. Landschaftsmalerei und Reiseskizzen brachte er aus Europa, Afrika, den Kanaren und Südamerika mit.

STRAẞENKREUZER

Zuhause ist auch so ein Ort“ Was würden Drogenkonsumenten, Straßenkreuzer-Verkäufer, Obdachlose, Lebenskünstler und vom Leben enttäuschte Menschen von ihrem Zuhause zeigen wollen, wenn sie eine Kamera hätten? Das Sozialmagazin Straßenkreuzer hat diese Frage im vergangenen Sommer beantwortet – mit Bildern aus Einwegkameras und Texten der Fotografierenden Freuen Sie sich auf mutige und ehrliche Einblicke, so sehenswert wie lesenswert. Das Projekt entstand in Kooperation mit vier Studentinnen der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule Nürnberg.

Die Ausstellung ist jeweils eine Stunde vor allen Veranstaltungen geöffnet. Zusätzlich jeden Freitag von 16:00 bis 18:00 Uhr & jeden Samstag von 13:00 bis 15:00 Uhr.

Sonderöffnungszeiten für mehrere Personen oder Gruppen auf Anfrage. Finissage am 6.3.2020 um 19.00 Uhr

Klaus Brandl spielt in der ROTEN GALERIE

 

Einladung

Klaus Brandl

spielt in der ROTEN GALERIE

am 31.1.2020

bei der Vernissage der neuen Ausstellung „KreuzWeg“

Klaus Brandl ist Nürnbergs Blues-Man par excellence, bekannt für seine raue ungeschliffene und ehrliche Stimme. Kein Zweifel, er hat ihn, den Blues: den waschechten, den, der von ganz weit drinnen kommt, mitten aus dem Herzen.

Ort: Rote Galerie – Kobergerstr. 57 / 59

Beginn der Vernissage mit Getränken und Häppchen um 19.00 Uhr

es stellen aus:

Der Straßenkreuzer“ – „Zuhause ist auch so ein Ort“

und

Alfred Emmerling – Grafikdesigner, Maler und Illustrator

Rote Galerie Nürnberg – Ein Abend für Karl-Bröger

Ein Abend für Karl-Bröger

mit einer Uraufführung des Tonbands mit der Stimme Brögers –
Musik, Gedichten und Biografisches mit Uli Tsitsos und Michael Ziegler

29. Januar 2020, 19 Uhr, Rote Galerie, Kobergerstr. 57 / 59 – Nürnberg.

Ein Rundfunkmitschnitt mit der Originalstimme von Karl Bröger ist aufgetaucht! Er hielt eine Rede am 1. Mai 1930.
Dieser Fund wird nun erstmals öffentlich präsentiert und
ist nach fast 90 Jahren wieder zu hören.

Dazu gibt es Biografisches und Gedichte, vorgetragen von Michael Ziegler. Für die Musik sorgt Uli Tsitsos an der Gitarre.

„Zu Gast bei Loni“ mit Heijo Schlein

Spannende Gäste hat sich Heijo Schlein wieder eingeladen

Dr. Uli Glaser – Leiter Stabsstelle Bürgerschaftliches Engagement und Corporate Citizenship in Nürnberg

Michael Ziegler – Vorsitzender Karl-Bröger-Gesellschaft Nürnberg

Nargiz und Javid Samadov – Konzertpianistin – Opernsänger

Dr. Karin Falkenberg – Leiterin des Spielzeugmuseums Nürnberg

Steffen RadlmaierAutor zahlreicher Bücher, Musikkritiker und Feuilletonchef der Nürnberger Nachrichten

Herbert Hacker – Queer Aktivist, Fliederlich e.V. & Streetworker für Kassandra e.V

dazu gibt es Musik, Kurzlesung und ….

am 24. Januar 2020 im

Kulturladen Loni-Übler-Haus Nürnberg

Marthastr. 60

Beginn 19.00 Uhr

Eintritt frei!

mehr dazu gibt es hier – einfach anklicken

Rote Galerie – Finissage

FINISSAGE
mit
NN-Kunstpreisträger Simon Kellermann und
der Fotografin Khrystyna Jalowa und der Künstlerin Maryana Stavnycha

Letzte Chance zum Ausstellungsbesuch!

am 10.1.2020 – 19.00 Uhr

die Galerie ist ab 18.00 geöffnet –

Kobergerstr. 57 / 59

Simon Kellermann hat in Nürnberg freie Malerei studiert und schon einige Preise gewonnen. 2019 belegte er beim Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten den zweiten Platz. 2017 erhielt er den Sonderpreis des Verlegers. In den NN heißt es zu ihm:
„Sein großes malerisches Talent beweist einmal mehr der erst 25-jährige Simon Kellermann. Kellermann fesselt erneut mit einem Großporträt. Diesmal ist sein eigenes Gesicht, schlammbedeckt, durchaus ein bisschen eklig, aber von einer solchen Lebensechtheit und malerischen Virtuosität, dass man es fasziniert betrachtet.“ Dieses Porträt wird auch in der Galerie zu sehen sein.

Die Fotografin Khrystyna Jalowa und die Künstlerin Maryana Stavnycha wollen mit ihrem Projekt „Kopfsache“ die Ästhetik von
Frauen aus verschiedenen Kulturen darstellen und sich mit
deren Identität auseinandersetzen. Eigentlich geht es um Frauen aus der ganzen Welt. Khrystyna und Maryana kommen beide aus der Ukraine. Khrystyna musste aus der Ukraine fliehen. Deshalb kümmern sie sich auch um die Geschichten von Geflüchteten.

Die beiden Künstlerinnen haben nun auch einen Kalender mit zwölf ihrer Werke herausgebracht. Ein paar Exemplare gibt es noch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor Kurzem besuchten auch Oberbürgermeister Uli Maly und OB-Kandidat Thorsten Brehm die ROTE Galerie und trafen die Künstlerin Khrystyna Jalowa und NN-Preisträger Simon Kellermann (dritter von rechts). Heijo Schlein (Galerist, zweiter von rechts) und Michael Ziegler (ganz rechts, Vorsitzender der Karl-Bröger-Gesellschaft) freuten sich sehr.

Rauhnächte

Teil 5

Die Rauhnächte sollen für das Befragen von Orakeln geeignet sein. Wir finden diesen Silvesterbrauch auch heute oft noch in Form des Bleigießens oder auch des Wachsgießens.

Auch Tiere sollen um Mitternacht in manchen Rauhnächten die menschliche Sprache sprechen und über die Zukunft erzählen.

Noch im 19. Jahrhundert galten die Rauhnächte für unverheiratete Frauen als eine Gelegenheit, um Mitternacht an einem Kreuzweg oder einem anderen magischen Ort ihren künftigen Bräutigam zu sehen. Seine Gestalt erschien dann und ging schweigend vorüber, und das Mädchen durfte ihn weder ansprechen noch ihm nachschauen, weil dies den Tod bedeutet hätte.

 

Heute hört ihr jedoch eine andere Sage. Gelesen von Hanne Schönlau (Redakteurin bei Radio Z in Nürnberg).

Viel Vergnügen mit sab 892

Rauhnächte

Teil 4

In weiten Teilen Europas war der Glaube verbreitet, dass sich zauberkundige Menschen, die einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hatten, zu dieser Zeit in Werwölfe verwandelten und so Mensch und Vieh bedrohten.

Zu Silvester, sollte die „Wilde Jagd“ aufbrechen. In dieser Zeit stehe das Geisterreich offen und die Seelen der Verstorbenen sowie die Geister haben Ausgang.

Diese Vorstellung spiegelt sich, auch heute noch, in den Perchtenläufen des Alpenraums wider.

Der Brauch, zu Silvester Lärm zu erzeugen (Silvesterfeuerwerk), sollte die Unholde fernhalten.Im Alpenraum wird in allen Rauhnächten auch geböllert. In Norddeutschland ist bis heute das Rummelpottlaufen verbreitet.

Heute gibt es dazu eine weitere Sage. Gelesen von Irmgard Schwemmer (Redaktionsmitglied bei den „Spätzündern“ von Radio Z in Nürnberg)

viel Vergnügen mit sab 891

Rauhnächte

Rauhnächte

Teil 3

Der Brauch hat seinen Ursprung vermutlich in der Zeitrechnung nach einem Mondjahr mit 354 Tagen. Das Sonnenjahr hat jedoch 365 Tage und damit fehlen dem Mondjahr 11 Tage oder 12 Nächte. In vielen Kulturen, die so ein Kalendersystem verwenden, verbindet sich diese Zeitspanne oftmals mit Ritualen und Volksbrauchtum.

Heute gibt es dazu eine weitere Sage, die Hermann Stevens (Redakteur bei den „Spätzündern“ von Radio Z in Nürnberg) liest.

viel Vergnügen mit sab 890

Rauhnächte

Teil 2

Die Wortherkunft des Wortes Rauhnacht ist umstritten.

Manche gehen vom Beräuchern der Ställe aus und eine weitere Interpretation bezieht sich auf das mittelhochdeutsche Wort rûch. Es bedeutet haarig und wird in der Kürschnerei als „Rauhware“ oder „Rauchware“ für Pelzwaren auch heute noch verwendet.

Heute hört ihr dazu eine weitere Sage, gelesen von Urte Jupitz-Kuhnke (Redaktionsmitglied bei Radio Z in Nürnberg).

Viel Vergnügen mit sab 889