ROTE GALERIE Nürnberg – 2

Termine und Veranstaltungen in der

ROTEN GALERIE

Kobergerstr. 57 / 59  – Nürnberg

Träger:

– Karl Bröger Gesellschaft Nürnberg – Vorsitzender Michael Ziegler

– Heijo Schlein Projektkoordinator / Galerist

mail:  heijoschlein@mail.de

Unterstützt durch:

Auch ein Spaziergang zur ROTEN GALERIE lohnt sich!

Die Ausstellungen sind sehr gut in den Schaufenstern zu sehen.


 

Vernissage 3.2.2023 um 17.30 Uhr

Dictators Place“ – Pohya Partovi

Grußworte:

  • Nasser Ahmed, Vorsitzender SPD Nürnberg und Stadtrat
  • Michael Ziegler, Vorsitzender Karl Bröger Gesellschaft Nürnberg und Stadtrat

Hunderte Kerzen werden entzündet zum Gedenken an die Toten im Iran und für den Frieden

Musik: Eilin Hermann

Pohya Partovi

Poya Partovi

* 1970, Shar-E Rey, Iran

Der Künstler Poya Partovi war bis 2013 Lehrbeauftragter am Institut für Bildhauerei und Design an der Universität Karaj.

Im Iran war er als Inhaber einer Firma für Design und Produktion von Objekten zur Raumgestaltung und Dekoration, meist aus Holz oder Bronze.

Nach seiner Flucht mit seiner Familie lebt er seit 2015 in Deutschland.

Sein Statement zu seiner Kunst: „In meinen Werken zeige ich auf, welche Gewalt die Islamische Revolution im Iran verursacht hat.

Ich hoffe, dass freie Menschen durch meine Werke angeregt werden, einen Weg zu finden, um die Gewalt zu stoppen.“

 

 

 

ROTE GALERIE Weihnachtsausstellung

N-URBANE WELT 2.0

Karla Köhler

Karla Köhler – Bild Heijo Schlein

 

 

 

 

 

 

 

Der Titel der Ausstellung N-URBANE WELT 2.0 ist so gewählt, da Karla Köhler sowohl ganz neue Arbeiten als auch neue Farbspiele mit bekannten Motiven wie z.B. ihrer Ansicht von der Nürnberger Burg mit Sinwellturm und Sebalduskirche zeigt.

Ihre aus Holz gelaserten Zeichnungen in Verbindung mit Ölfarbe auf Leinwand waren zuletzt im Museum Weißes Schloss Heroldsberg und in der Kulturscheune der Altstadtfreunde zu sehen.

Natürlich strahlt auch eine rote Edelstahlsilhouette von Nürnberg in der Roten Galerie.

Die Künstlerin fertigt für verschiedene Automatenprojekte auch Miniaturen ihrer großen Arbeiten an.

Einige davon bringt sie mit in die Rote Galerie – zum Teil auch schon weihnachtlich verpackt.

Karla Köhler HOMEPAGE


Inga Nagel

Inga Nagel Schmuck – Bild Heijo Schlein

„Als Entwicklungshelferin war ich seit den siebziger Jahren in mehreren Ländern Afrikas tätig. Mein privates Interesse galt dabei der reichen Kultur der Völker, bei denen ich zu Gast war. Der traditionelle Schmuck der Menschen, dessen Herkunft und Bedeutung hatten es mir besonders angetan. Ich durchstöberte die Märkte auf der Suche nach alten Schätzen, schaute ghanaischen Handwerkern bei der Herstellung von Puderglasperlen zu, verfolgte in Burkina Faso das Entstehen von Bronzeperlen aus der verlorenen Form und lernte im Niger die Metallschmiedearbeiten der Tuareg kennen.

Nach meiner Rückkehr wollte ich in Verbindung bleiben mit meiner afrikanischen Geschichte und sie verknüpfen mit dem Hier und Jetzt in Deutschland.

Ich begann, außergewöhnliche Schmuckstücke zu kreieren und so eine Brücke zu schlagen zwischen Zeiten und Kulturen. In jedem meiner mit viel Liebe handgefertigten Unikate steckt universelle Energie und persönliche Erfahrung.“

INGA NAGEL Homepage


Herbert Hacker

Der ausgebildete Modellbauer begeisterte sich schon in frühen Jahren für den Werkstoff Holz. Doch erst während des Corona Lockdowns 2020 entdeckte er im Wald seine alte Leidenschaft wieder.

In seiner minimalistischen Werkstatt, die einzige Maschine ist ein Akkubohrschrauber, fertigt er in Handarbeit kleine Kunstwerke aus Holz.

Mit viel Leidenschaft, Einfühlungsvermögen und Fantasie entstehen einzigartige Objekte.

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Anjo Haase

Anjo Haase – Bild Heijo Schlein

„Ich zeichne und photoshoppe schon seit ganz schön vielen Jahren Cartoons.

Ein bisschen weniger lange schreibe ich in meinem anderen Leben Gebrauchsanweisungen – dass ich das weniger lange mache merkt man daran, dass die viel weniger komisch sind – da fehlt mir wohl noch die Übung.

Aktuell versuche ich mich daran, die Geschichten aus den Cartoons zu „befreien“ und zum Leben zu erwecken, was zu ein paar Animationsfilmchen und auch mindestens einem Hörspiel geführt hat.

Geboren bin ich 1971 in Hannover, leben und arbeiten tu ich in der Metropolregion Nürnberg/Fürth/Erlangen.

Seit 2013 erscheint der Comicstrip „Frau Kermle und der kleine Kapitalismus“ in der Wochenzeitschrift „Jungle World“:
Frau Kermle ist die viel beschworene schwäbische Hausfrau.
Sie lebt mit ihrem kleinen gezähmten Kapitalismus im schwäbischen Dorf „Dingenskirchen“.
Hier haben sich mittlerweile einige andere Figuren hinzugesellt, wie beispielsweise die Superhelden „Herr Müller“ und sein Nachbar „Egon“.
Hoffentlich retten Sie für uns noch rechtzeitig die Welt.“

Anjo Haase Homepage